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Tatort Berlin

Regie: Joachim Kunert, 83 Min., sw, Spielfilm
Deutsche Demokratische Republik (DDR)
DEFA-Studio für Spielfilme, 1957

Film-Videoformat
35 mm
Länge in m
2339
Englischer Titel
Place Of Crime: Berlin
Premierendatum
Anlaufdatum
Veröffentlichungen
DVD: ICESTORM Entertainment GmbH / www.spondo.de/defa

Kurzinhalt

Wegen guter Führung und dem festen Vorsatz eines ehrlichen Neubeginns wird der Kraftfahrer Rudi Prange vorzeitig aus dem Gefängnis entlassen. In einem Transportbetrieb bekommt er Arbeit, wird aber von einem Kollegen wider Willen in eine Schmuggelei verstrickt. Rudi schweigt aus Angst um den Arbeitsplatz. Bald steht er wegen einer ganz anderen Sache auf der Verdächtigenliste der Kommissare Stein und Rollberg: Zwei Polizisten wurden in zwei sich ähnelnden Fällen niedergeschossen. Die Spur führt zu Rudi. Die Leiterin des HO-Geschäfts Ilse Schulz, dessen Kassentransport überfallen wurde, ist seine Freundin. Die Täterbeschreibung paßt auch. Stein glaubt, den Täter zu haben, Rollberg dagegen hegt Zweifel an den "glatten" Indizien. Ein Taschentuch-Monogramm führt die beiden schließlich zum wahren Täter, auf den Rudi auch schon gekommen ist. Sein beherztes Eingreifen kann ein drittes Verbrechen verhindern.

Filmtext: Tatort Berlin. Kriminalerzählung nach dem Drehbuch des gleichnamigen DEFA-Films von Jens Gerlach und Joachim Kunert. Berlin: Verlag der Nation 1958.

(Quelle: Das zweite Leben der Filmstadt Babelsberg. DEFA-Spielfilme 1946-1992)

Filmstab

Regie
  • Joachim Kunert
Drehbuch
  • Jens Gerlach
  • Joachim Kunert
Kamera
  • Otto Merz
Schnitt
  • Evelyn Carow
Darsteller
  • Hartmut Reck (Rudi Prange)
  • Annegret Golding (Ilse Schulz)
  • Rudolf Ulrich (Walter Prange)
  • Sonja Sutter (Walter Pranges Freundin)
  • Hans-Peter Minetti (Kriminalkommissar Stein)
  • Jochen Brockmann (Kriminalkommissar Rollberg)
  • Charlotte Küter (Frau Prange)
  • Karin Huebner (Bettina Sandmann)
  • Harry Hindemith (Erwin Beier)
  • Karl Heinz Peters (Emil Stachowski)
  • Harry Engel (Gerhard Schröder)
  • Gerhard Rachold (Heinz Mahler)
  • Erich Franz (Einsatzleiter)
  • Siegfried Fomm (Kaderleiter)
  • Martin Flörchinger (Richter)
Szenenbild
  • Hans Poppe
Dramaturg
  • Wolfgang Ebeling
Komponist
  • Günter Klück
Kostüm
  • Dorit Gründel
DEFA-Fotograf
  • Josef Borst

Kurzinhalt (Weitere Sprachen)

Il camionista Rudi Prange viene rilasciato anticipatamente di prigione per buona condotta. Pronto a iniziare una nuova vita, accetta di lavorare in un'impresa di trasporti, dove i colleghi, tuttavia, lo coinvolgono contro la sua volontà in una storia di contrabbando. Rudi, che per paura di perdere il suo lavoro preferisce tacere, viene sospettato dell'uccisione di due poliziotti, uccisi durante l'assalto a un portavalori. La descrizione del colpevole coincide con quella di Rudi, ma il commissario Rollberg diffida di conclusioni troppo facili. Le iniziali riportate su un fazzoletto ritrovato sul luogo del delitto condurranno la polizia al vero colpevole, la cui cattura eviterà un terzo delitto. (Italienisch)

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