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TICHI DON

Der stille Don (1.Teil)

Regie: Sergej Gerassimow, Farbe, Spielfilm
Sowjetunion
Gorki-Studio, Moskau, 1957
DEFA-Studio für Synchronisation

Film-/Videoformat
35 mm
Länge in m
2969
Anlaufdatum
Erstsendedatum
Literarische Vorlage
Scholochow, Michail: Der stille Don, Roman
Veröffentlichungen
DVD: ICESTORM Entertainment GmbH / www.icestorm.de

Kurzinhalt (Deutsch)

Den ersten Band des Romans gibt der erste Teil des Films wieder. Es ist das Vorspiel zur Geschichte des Kosaken Grigori Melechow. Er lebt in Tatarsk, dem Kosakendorf am Don. Seine Liebe gilt Axinja, der verheirateten Frau im Nachbarsdorf. Als ihr Mann, Stepan, in die Manöver muss, schlägt über Axinja und Grigori die Welle der großen Leidenschaft zusammen. Nur kurz ist ihr Glück, bald kommt Stepan aus den Manövern zurück. Neue Qualen beginnen für Axinja. Schließlich flieht sie mit Grigori auf das Gut des Generals Listnizki. Doch bei Ausbruch des Krieges muss auch Grigori einrücken. Als er nach langer Zeit verwundet heimkehrt, erfährt er, dass Axinja nicht auf ihn gewartet hat. Sie ist die Geliebte des jungen Listnizki. Grigoris Wut ist furchtbar und er straft Axinja. Dann kehrt er zu seiner Frau Natalja zurück, die er um Axinjas Willen verließ.

Filmstab

Regie
  • Sergej Gerassimow
Drehbuch
  • Sergej Gerassimow
Kamera
  • Wladimir Rapoport
Schnitt
  • Nina Wassiljewa
Darsteller
  • Pjotr Glebow (Grigori Melechow)
  • Sinaida Kirijenko (Natalja, seine Frau)
  • Alexander Blagowestow (Stepan Astachow)
  • Elina Bystrizkaja (Axinja, seine Frau)
  • Daniil Iltschenko ( Pantelei Melechow, Grigoris Vater)
  • Anastassija Filippowa ( Iljinitschna, Grigoris Mutter)
  • Nikolai Smirnow (Pjotr, Grigoris Bruder)
  • Alexander Schatow (General Nikolai Alexejewitsch Listnizki)
  • Igor Dmitrijew (Jewgeni, sein Sohn)
Komponist
  • Juri Lewitin
Synchronisation (Regie)
  • Ernst Dahle
Synchronisation (Autor)
  • Erika Hirsch
Synchronisation (Sprecher)
  • Eberhard Mellies (Grigori Melchow)
  • Erika Müller-Fürstenau (Natalja, seine Frau)
  • Helmut Müller-Lankow (Stepan Astachow)
  • Helga Raumer (Axinja, seine Frau)
  • Martin Flörchinger (Pantelei Melechow, Grigoris Vater)
  • Lotte Loebinger (Iljinitschna, Grigoris Mutter)
  • Heinz Voss (Pjotr, Grigoris Bruder)
  • Werner Schulz-Wittan (General Nikolai Alexejewitsch Listnizki)
  • Hubert Suschka (Jewgeni, sein Sohn)
Synchronisation (Ton)
  • Heinz Baldin
  • Herbert Henke
Synchronisation (Schnitt)
  • Iris Füssel

Auszeichnungen

  • Internationales Filmfestival Brüssel (1958): Beste Farbfotografie
  • XI. Internationales Filmfestival Karlovy Vary (1958): Großer Preis
  • Allunionsfestival Moskau (1958): Erster Preis

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