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Vom König Midas

Regie: Günter Stahnke, 51 Min., fa, Spielfilm
Deutsche Demokratische Republik (DDR)
DEFA-Studio für Spielfilme, 1962

Film-Videoformat
35 mm
Länge in m
1409
Englischer Titel
The Story Of King Midas
Anlaufdatum

Kurzinhalt

Filmoper, in der die Pioniere einer Kleinstadt auf einer Freilichtbühne die Geschichte vom sagenhaften König Midas aufführen: die Goldgier des griechischen Königs ist grenzenlos. Da entschließt sich Bacchus, der Gott des Weines, ihm eine Lehre zu erteilen. Bei seiner Ankunft wird Bacchus von Midas mit aller Zuvorkommenheit empfangen, denn er erhofft sich vom mächtigen Gott noch mehr Reichtum. Zum Abschied gewährt dieser ihm auch die Erfüllung eines Wunsches. Midas wünscht sich, daß alles, was er berührt, zu Gold werden soll. Diesen Wunsch bereut er bald zutiefst, denn alles, auch die Nahrung wird zu Gold. Und er fleht Bacchus um Rücknahme an. Das geschieht, aber als Erinnerung an die Geschichte wachsen Midas lange Eselsohren, die er ein Leben lang behalten muß.

(Quelle: Das zweite Leben der Filmstadt Babelsberg. DEFA-Spielfilme 1946-1992)

Filmstab

Regie
  • Günter Stahnke
Drehbuch
  • Günter Kunert
  • Günter Stahnke
Kamera
  • Lothar Gerber
Schnitt
  • Helga Emmrich
Darsteller
  • Dietrich Heilmann (Midas)
  • Günter Pudak (Schleppenträger)
  • Manfred Hennecke (Schleppenträger)
  • Frank Dubral (Diener)
  • Olaf Raasch (Diener)
  • Norbert Görze (Ochsendiener)
  • Pitt Bussenius (Arzt)
  • Hartmut Behrend (Töpfer)
  • Stephan Meyer (Bacchus)
  • Lutz Sakowski (Olaf)
  • Monika Reh (Lutschermädchen)
  • Harry Krümmel (Wächter)
  • Helmut Peterl (Wächter)
  • Jörg Dorowski (Wächter)
  • Henri Wozniak (Wächter)
Szenenbild
  • Herbert Nitzschke
Dramaturg
  • Lotti Schawohl
Komponist
  • Kurt Schwaen
Musikinterpret
  • Kinderchor des Deutschlandsenders (Leitung: Manfred Roost)
Kostüm
  • Ingeborg Wilfert
DEFA-Fotograf
  • Peter Süring

Kurzinhalt (Weitere Sprachen)

In una cittadina di provincia i pionieri portano in scena la storia del leggendario Re Mida: la cupidigia di denaro del Re greco non conosce limiti. Bacco, il Dio del vino, decide di dargli una lezione. Al suo arrivo la divinità viene accolta con ogni cortesia, perché Mida spera con la sua intercessione di arricchirsi ulteriormente. Bacco gli da la possibilità di esaudire un desiderio. Mida, allora, gli chiede il potere di trasformare in oro tutto ciò che tocchi. Ma il re si accorge presto, che in tal modo non può neppure sfamarsi, in quanto tutti i cibi che tocca diventano istantaneamente oro. Rimpiangendo di aver espresso questo desiderio, che lo condurrà alla morte, Mida chiede a Bacco di togliergli tale potere. Impietosito, il dio esaudisce la sua richiesta, punendolo tuttavia con un paio di orecchie d'asino. (Italienisch)

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