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Was wäre, wenn...?

Regie: Gerhard Klingenberg, 90 Min., sw, Spielfilm
Deutsche Demokratische Republik (DDR)
DEFA-Studio für Spielfilme, 1960

Film-Videoformat
35 mm
Länge in m
2461
Englischer Titel
What Would Happen If...
Premierendatum
Anlaufdatum
Literarische Vorlage
Zinner, Hedda: "Was wäre, wenn ...?", Schauspiel

Kurzinhalt

In dem kleinen Dorf Willshagen an der innerdeutschen Grenze tauchen geheimnisvolle Herren in einem Westauto auf und zeigen großes Interesse an dem verkommenen Schloß. Klatsch und Spekulationen blühen, und es geht das Gerücht einer Grenzveränderung um. Willshagen soll an die Bundesrepublik fallen, und einige erwarten den Grafen zurück. Plötzlich tauchen all die aus dem Schloß gestohlenen Gegenstände wieder auf. Manche Dorfbewohner schütteln die Köpfe über diesen Unfug, andere sind verunsichert. Bauer Gepfert fragt sich, ob er noch in die LPG eintreten soll. Seine Frau und Tochter Inge raten ihm zu, während Großbauer Dahlke ihm abrät und ein Geschäft vorschlägt. Inge soll seinen Sohn Christian heiraten, um ihr Land zu vereinigen. Aber Inge liebt den MTS-Traktoristen Peter. Als der Graf ankommen soll, sind Pro- und Contragruppen aufmarschiert - bis ein Team der DEFA erscheint, das im Schloß einen Film drehen will: Nur deshalb wurde es renoviert!

(Quelle: Das zweite Leben der Filmstadt Babelsberg. DEFA-Spielfilme 1946-1992)

Filmstab

Regie
  • Gerhard Klingenberg
Drehbuch
  • Gerhard Klingenberg
  • Hedda Zinner
Kamera
  • Erich Gusko
Schnitt
  • Friedel Welsandt
Darsteller
  • Willi Narloch (Mittelbauer Gepfert)
  • Gerd Ehlers (Großbauer Dahlke)
  • Heinz Fröhlich (Elias Ebermayer)
  • Trude Bechmann (Alte Drögern)
  • Hanns Anselm Perten (Großbauer Schäfer)
  • Fritz Hofbauer (Großbauer Biegel)
  • Heinz Scholz (Briefträger Mielsche)
  • Adolf Peter Hoffmann (Bauer Mirek)
  • Dietrich Zimmermann (Bauer Krumm)
  • Horst Lommatzsch (Wirt Gustav)
  • Georg Peter Pilz (Bürgermeister)
  • Ernst Kahler (Parteisekretär Kramer)
  • Peter-Paul Goes (LPG-Vorsitzender Scharte)
  • Peter Marx (LPG-Bauer Grollmann)
  • Angela Brunner (Inge Gepfert)
  • Manfred Borges (Traktorist Peter Scholz)
  • Ursula Braun (Frau Gepfert)
  • Christa Windisch-Grätz (Annemarie Mielsche)
  • Manfred Krug (Christian Dahlke)
  • Gerd Biewer (Filmproduktionsleiter)
  • Fred Düren (Regisseur Dinz)
  • Hans Knötzsch (Kameramann Weimann)
  • Ulrich Folkmar (Architekt Baumann)
  • Werner Trögner (Kraftfahrer Kratzke)
Regieassistenz/ Co-Regie
  • Herrmann Zschoche
Kameraassistent
  • Peter Dietrich
Szenenbild
  • Alfred Drosdek
Dramaturg
  • Klaus Wischnewski
Komponist
  • Peter Fischer
Ton
  • Horst Mathuschek
Kostüm
  • Rosemarie Wandelt
Maske
  • Klaus Goede
  • Anita Hering
Produktionsleitung
  • Erich Albrecht
DEFA-Fotograf
  • Hans Bernd Baxmann

Kurzinhalt (Weitere Sprachen)

Nel piccolo villaggio di Willshagen lungo il confine tedesco sbucano all'improvviso dei misteriosi signori particolarmente interessati al castello andato in rovina. Gli abitanti sospettano che il governo intenda spostare il confine, attribuendo Willshagen alla Repubblica Federale e facendo ritornare il conte. Il contadino Gepfert è, come tanti altri, disorientato e non sa più se entrare a fare parte del collettivo agricolo. Mentre sue moglie e sua figlia Inge lo spronano a farlo, il contadino Dahlke gli propone un affare: se Inge sposerà suo figlio Christian, loro potranno unire le loro terre. Ma Inge è innamorata di Peter, guidatore di trattori. L'arrivo di una troupe della DEFA svelerà l'arcano: il castello è semplicemente stato ristrutturato per ospitare delle riprese cinematografiche. (Italienisch)

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