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Zeitzeugengespräch: Jutta Hoffmann

Regie: Sebastian Hattop, 12 Min., fa, Dokumentarfilm
Deutschland
Gunther Scholz Filmproduktion, 2013

Film-Videoformat
HDCAM
Sonstiger Titel
Jutta Hoffmann zum Film "Die Schlüssel"

Kurzinhalt

In dem Zeitzeugengespräch spricht die Schauspielerin Jutta Hoffmann über den DEFA-Film "Die Schlüssel" von Egon Günther. Sie spielt die Hauptrolle der jungen "Ric" im Film und gibt aufschlussreiche Einblicke in die Planung, Organisation und Realisierung des Films sowie Abläufe als auch Orte der Filmproduktion. Ihre Erzählungen werden durch Filmausschnitte ergänzt.

Filmstab

Regie
  • Sebastian Hattop
Kamera
  • Sebastian Hattop
Person, primär
  • Jutta Hoffmann
Person, sekundär
  • Egon Günther
  • Erich Gusko
  • Jaecki Schwarz
  • Andrej Tarkowskij

Langinhalt

0:00:03 Vorspann: Titeleinblendung "Jutta Hoffmann zu "Die Schlüssel""

0:00:08 Drehzeitpunkt (1972) und Drehorte des Films "Die Schlüssel"; Widerspiegelung des Reisefreiheitsverbotes innerhalb der Deutschen Demokratischen Republik (DDR) im Film "Die Glühlampenwerksarbeiterin"

0:00:51 Filmausschnitte "Die Schlüssel": Flugplatz

0:01:18 Streik der Danziger Werftarbeiter 1980

0:01:38 Filmausschnitte "Die Schlüssel"

0:01:52 Filmszenenbeschreibung: Kleidungsanprobe einer jungen Frau, ein junger Mann wartet am Berlin-Schönefelder Flughafen, Regisseur interviewt den Flugkapitän

0:02:15 kurzer Filmausschnitt: Interview zwischen Regisseur und Flugkapitän auf dem Flugplatz Berlin-Schönefeld

0:02:21 existente Komplexitätsdarstellung (Inhalt, Form, Ton) der 3 parallel-geschilderten Situationen, welche aber im Film lediglich linear abgebildet werden können

0:02:55 Filmausschnitte: Straßenbahnhaltestelle

0:03:11 Zitatwiedergabe durch Jutta Hoffmann aus der Filmszeneneinblendung (0:02:55) von Egon Günther

0:03:27 Erläuterung des partiell-spontanen ausgeführten Szenendrehs: Nowa Huta und Stahlfabrik

0:03:33 Filmausschnitte: Nowa Huta und Stahlfabrik

0:03:43 Erläuterung der partiell-spontanen ausgeführten Szenendrehs: Die Frau mit der Kuh, die Jaecki nach dem Weg fragt sowie Die Frau auf der Brücke, die den weinenden Jaecki tröstet

0:03:59 Jutta Hoffmanns Kundtuung (persönliche Sympathie) bezüglich den partiell-spontan-ausgeführten Szenendrehs

0:04:10 Filmausschnitte: Autofahrt

0:04:27 Anmerkung zu nicht vorhandenen Drehbüchern

0:05:06 Einblendung eines Straßenbahnrückspiegels

0:05:11 Zwischeneinblendung in Form von Jutta Hoffmanns Aussage: Ein Straßenbahndepot

0:05:16 Einblendung eines Straßenbahndepots; Jutta Hoffmann berichtet über das Lernen einer Filmszene

0:05:47 Toneinspielung der Filmszene aus "Die Schlüssel": Interview mit Ric (Jutta Hoffmann) in einer Straßenbahn (dazugehörige Filmszenenaufnahme folgt ab 0:05:58)

0:05:58 Filmausschnitt: Interview mit Ric (Jutta Hoffmann) in einer Straßenbahn

0:06:22 Jutta Hoffmann durchquert eine Straßenbahn

0:06:29 Filmausschnitt: Interview mit Ric (Jutta Hoffmann) in einer Straßenbahn

0:06:47 Jutta Hoffmann nimmt Platz in Straßenbahn ein

0:06:56 Filmausschnitt: Interview mit Ric (Jutta Hoffmann) in einer Straßenbahn

0:07:11 Filmausschnitt: improvisierter Szenendreh mit polnischem Straßenbahnarbeiter in einer Straßenbahn

0:07:40 Jutta Hoffmann äußert sich zum gestrichenen Filmsatz "...in deutsche Gefangenschaft nie gehungert – in russische Gefangenschaft schrecklich." aus dem improvisierten Szenendreh mit polnischem Straßenbahnarbeiter

0:08:01 Auslandsverbot sowie schlechtestes, staatliches Prädikat; Filmverbannung aus dem Kino

0:08:11 Filmausschnitt: Straßenbahnunfall

0:08:21 Kommentar bezüglich Realisierung und Umsetzung der Filmszene "Straßenbahnunfall" einschließlich der Passantenreaktionen

0:09:36 Filmausschnitt: Reaktionen nach dem Straßenbahnunfall

0:10:02 Personeninformationen zur verstorbenen Frau während des Straßenbahnunfalls im Film "Die Schlüssel"

0:10:17 Jutta Hoffmann zitiert Andrej Tarkowskijs Aussage zu Egon Günther

0:10:34 Güterwagenverkehr zwischen Deutschland und Polen

0:10:47 Aufnahmeeinblendung: Straßenbahninnenraum

0:11:06 Egon Günthers Freude hinsichtlich des Exposèinhaltes

0:11:20 Ende

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