Filmstill zu "Abschiedsdisco"

30. FilmFestival Cottbus

Das 30. FilmFestival Cottbus zeigt verschiedene DEFA-Spiel - und Dokumentarfilme vom 3. bis zum 8. November.

Das FilmFestival Cottbus feiert vom 3. bis zum 8. November 2020 sein 30. Jubiläum. Eine Sektion beschäftigt sich unter der Überschrift „Stau 1990/2020 – Gegenüberstellung“ mit Rechtsextremismus in Deutschland gestern und heute. Teil des Programms ist der DEFA-Dokumentarfilm UNSERE KINDER (1989) von  Roland Steiner. Im Anschluss an die Vorführung findet ein Gespräch mit den Rechtsextremismus-Experten Bernd Wagner und Barbara Domke statt. Die von Grit Lemke kuratierte Reihe „Heimat I Domownja I Domizna“ präsentiert u.a. die DEFA-Verfilmung der Joachim-Nowotny-Erzählung ABSCHIEDSDISCO ( Rolf Losansky, 1989). Die Produktion setzt sich mit dem Verlust von Heimat im Zuge des Braunkohletagebaus auseinander. Anlässlich des 75. Jahrestags des Kriegsendes zeigt die Sektion „Close Up WWII“ den zweiteiligen Spielfilm WIR BLEIBEN TREU (Andrej Maljukow, 1988), der in Co-Produktion zwischen Bulgarien, Polen, Ungarn, der Sowjetunion, der Tschechoslowakei und der DDR entstand. Der Film kam in der Wendezeit nicht mehr in die Kinos und wurde in Deutschland noch nicht öffentlich gezeigt. Zum Filmgespräch ist der frühere DEFA-Stiftungsvorstand Ralf Schenk vor Ort. Weiterhin zeigt das Festival in dieser Sektion die DEFA-Filme FREIES LAND (Milo Harbich, 1946) und DIE BRÜCKE ( Arthur Pohl, 1949). Im Anschluss an die Vorführung findet ein Gespräch mit der Historikerin Dr. Alina L. Just statt.

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