Berlinale-Retrospektive 2019

Die Retrospektive der 69. Berlinale widmet sich unter der Überschrift „Selbstbestimmt. Perspektiven von Filmemacherinnen“ dem Filmschaffen von Regisseurinnen in der Zeit von 1968 bis 1999

Die Filmemacherinnen eint ihr Interesse an der Erkundung eigener Lebensräume und die Suche nach der eigenen filmischen Sprache. Zur Auswahl gehören ­Ingrid Reschkes KENNEN SIE URBAN? (1971), Iris Gusners DIE TAUBE AUF DEM DACH (1973/2010), Evelyn Schmidts DAS FAHRRAD (1982), Helke Misselwitz‘ WER FÜRCHTET SICH VORM SCHWARZEN MANN (1989) Sibylle Schönemanns VERRIEGELTE ZEIT (1990) und Petra Tschörtners BERLIN – PRENZLAUER BERG. BEGEGNUNGEN ZWISCHEN DEM 1. MAI UND DEM 1. JULI 1990 (1990).

Neben den genannten Langfilmen werden auch Kurzfilme gezeigt. Dazu zählen Gitta Nickels SIE (1970), Róza Berger-Fiedlers HEIMWEH NACH RÜGEN ODER „GESTERN NOCH WAR ICH KÖCHIN“ (1977), Sieglinde Hamachers DIE WAHRHEIT UM DEN FROSCHKÖNIG (1985) und GEMÄLDEGALERIE (1988), Angelika Andrees‘ und Petra Tschörtners HEIM (1978) sowie Helke Misselwitz‘ AKTFOTOGRAFIE, Z.B. GUNDULA SCHULZE (1983).

Mehr Informationen finden Sie in der Pressemitteilung der Berlinale .

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