Filmstill zu "Wer fürchtet sich vorm schwarzen Mann"

Dokumentarfilme von Helke Misselwitz


PUSCHKINO, Halle

Die Filmreihe "Dokumentarische Einblicke in Lebens- und Arbeitswelten der DDR" setzt Paul Werner Wagner im PUSCHKINO Halle mit Filmen der Regisseurin Helke Misselwitz fort.

Ein Porträt der Aktfotografin Gundula Schulze. Lebhaft berichtet die Fotografin über ihre Bemühungen, durch Vertrauen den porträtierten Frauen die Angst und Scham zu nehmen, damit ihr ganzer Charakter eingefangen wird. TANGO-TRAUM von 1985 sehnt die Umbrüche im übertragenen Sinn herbei. Ein Film über die Beschreibung der Unmöglichkeit, den Tango außerhalb Südamerikas zu erklären. WER FÜRCHTET SICH VORM SCHWARZEN MANN zeigt die Kohlenträger aus dem Berliner Bezirk Prenzlauer Berg bei ihrer Arbeit. Mit Achtung, Toleranz und Zuneigung wird den Kohlemännern begegnet. In RÄUME sucht Helke Misselwitz mit Ko-Regisseurin Petra Tschörtner eine Berliner Familie auf, die Helga Paris in den 1970ern fotografiert hat – nun im Jahre 1990. Die Filmreihe wird unterstützt durch die Landeszentrale für politische Bildung Sachsen-Anhalt.

Programm:

Gast: Helke Misselwitz
Moderator: Paul Werner Wagner

Weitere Informationen finden Sie auf der Seite des PUSCHKINO www.puschkino.de 

Filmstill zu "Wer fürchtet sich vorm schwarzen Mann"

(R: Helke Misselwitz, 1989) Fotograf: Heiko Koinzer

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