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Motorradhelden.?

Regie: Rolf Losansky, Schwarz-Weiß, Spielfilm
Deutsche Demokratische Republik (DDR)
DEFA-Studio für Spielfilme, 1964

Film-/Videoformat
35 mm
Länge in m
411
Sonstiger Titel
Dem Tempo verfallen; Doppelstacheltier
Premierendatum
Anlaufdatum

Kurzinhalt (Deutsch)

Ein Zeichentrick-Spatz, ins Bild kopiert, gibt seine Kommentare zum Geschehen. Viele Väter warten in der Säuglingsstation auf die Geburt ihrer Kinder - der spätere Motorradheld ist dabei der Schnellste, und seine Ankunft wird von seinem Vater gebührend gefeiert. Im Alter von zwei Jahren sorgt die große Schwester Gisela für Tempo, indem sie den Kinderwagen übergebührend zügig durch die Straßen schiebt. Und mit acht Jahren ist er auf dem Roller der Schreck aller Hühner der Umgebung. Als Jugendlicher macht er auf dem Motorrad mit einer Gruppe Gleichgesinnter die Gegend unsicher. Man kommt nicht gegen ihn an. Da bittet der Spatz die hübsche Verkäuferin, Lockvogel auf der Straße zu spielen, um den Raser zu "beruhigen". Er sieht sie, veranlasst sie, sich cliquenmäßig umzuziehen, und lässt sie hinter sich aufsitzen. Der Walzertakt ihres Radios bestimmt zunächst den Rhythmus der Gruppe, aber in der Stadt zieht das Tempo kräftig an, was sie veranlasst, ihn zu bitten, langsamer zu fahren. Er verzichtet auf ihre Gesellschaft. Erst im Krankenhaus, wo er unweigerlich landet, nimmt er sich vor, sie zur nächsten, weniger rasanten Fahrt einzuladen. Und ihr Geständnis, dass sie ein Kind von ihm erwartet, lässt den künftigen Vater langsamer fahren - auch später mit dem Sohn im Beiwagen.

Filmstab

Regie
  • Rolf Losansky
Drehbuch
  • Rolf Losansky
Kamera
  • Horst Hardt
Schnitt
  • Wally Gurschke
Darsteller
  • Traudl Kulikowsky (Verkäufrein)
  • Karl-Richard Schmidt (1. Motorradheld)
  • Otto Stark (Vater des 1. Motorradhelden)
  • Klaus-Dieter Schwarz (Motorradheld)
  • Harald Fischer (Motorradheld)
  • Jörg Schenkel (Motorradheld)
  • Hans-Jürgen Lude (Motorradheld)
  • Peter Jungnickel (Motorradheld)
  • Dieter Lorenz (Motorradheld)
  • Hans Deumlich (Motorradheld)
  • Rainer Schmidt (Motorradheld)
  • Wolfgang Ganowsky (Motorradheld)
  • Kurt Leschnitzki (Motorradheld)
  • Wolfgang Hübner (Vater in der Säuglingsstation)
  • Benno Mieth (Vater in der Säuglingsstation)
  • Walter E. Fuß (Verkehrspolizist)
  • Klaus Bergatt (Verkehrspolizist)
  • Willi Schrade (Verkehrspolizist)
  • Sarah Wilsky (Eine Dame)
  • Maika Joseph (Eine Frau)
  • Regina Beyer (Säuglingsschwester)
  • Karin Spallek (Krankenschwester)
  • Gerhard Krüger (Autofahrer)
  • Heinz Sieber (Autofahrer)
  • Otto Schröder (Verkehrspolizist mit Pfeife)
  • Lutz Losansky (Junge)
  • Rita Heinecke (Mädchen)
Regieassistenz
  • Harald Fischer
Kameraassistenz
  • Wolfgang Klose
Szenarium
  • Rolf Losansky
Szenenbild
  • Ernst-Rudolf Pech
Dramaturgie
  • Gerd Gericke
Musik
  • Karl-Ernst Sasse
Ton
  • Werner Krehbiel
  • Gerhard Ribbeck
  • Arthur W. Neubert (Geräusche)
Musikinterpret
  • Kapelle Klaus Lenz
Kostüm
  • Gerhard Kaddatz
Maske
  • Stefan Jezierski
  • Monika Russmann
Requisite
  • Ingrid Höhne
  • Dieter Bergemann
Produktionsleitung
  • Helmut Klein
Aufnahmeleitung
  • Horst Dau
  • Erich Sprecher
Animation
  • Horst Kaiser (Zeichentrick)
Beratung
  • Manfred Felsch (techinisch)
DEFA-Fotograf
  • Josef Borst
Sprecher
  • Werner Lierck

Kurzinhalt (Weitere Sprachen)

Nel reparto di neonatologia molti papà attendono la nascita dei propri figli. Il primo a venire alla luce è il futuro motociclista accolto con gioia. A due anni il piccolo prova l'ebbrezza della velocità, lanciato con la carrozzina per le strade della città. A otto anni inforca il motorino, seminando il panico fra le galline dei dintorni. Più tardi, in sella alla moto, renderà insicuro il quartiere. Per "frenarlo" una bella si piazza in mezzo alla strada, ma invitata a salire sul sellino posteriore, verrà trascinata per le strade della città. Piuttosto che rallentare, il ragazzo rinuncia alla compagnia della sua bella ma, finito inevitabilmente in ospedale, si ripromette di invitarla a una gita più tranquilla. Scoprendo che la ragazza aspetta un figlio da lui, il motociclista si tramuta in un avveduto papà. (Italienisch)

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