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Das Stacheltier - Immer Kavalier

Regie: Gottfried Kolditz, Schwarz-Weiß, Spielfilm
Deutsche Demokratische Republik (DDR)
DEFA-Studio für Spielfilme, 1956

Film-/Videoformat
35 mm
Länge in m
175
Sonstiger Titel
Das Stacheltier, 1956 Folge 095
Anlaufdatum

Kurzinhalt (Deutsch)

Johannes Hohlmeier, der sich sehr galant gegenüber seiner Sekretärin benimmt, entpuppt sich zu Hause als unaufmerksamer und ungepflegter Ehemann. Er trägt nicht die schwere Tasche seiner Frau auf dem Heimweg, läßt sie die Tür aufschließen, möchte sofort das Essen auf dem Tisch sehen und benörgelt hinter vorgehaltener Zeitung fehlendes Salz. Als seine Frau nach draußen rennt, um ihm Zigaretten zu holen, erinnert er sie an die Haustürschlüssel. Indessen träumt er auf der Couch vom Rendezvous mit seiner Sekretärin. Empört öffnet er auf ein Klingelzeichen, da er seine Frau vermutet, und steht in seinem erbärmlichen Outfit, mit losen Hosenträgern, vor Evelyn, die noch eine Unterschrift für einen abzusendenden Brief benötigt. Sie stottert überrascht: "Ich wollte Herrn Hohlmeier sprechen?!"

Filmstab

Regie
  • Gottfried Kolditz
Drehbuch
  • Gottfried Kolditz
Kamera
  • Erich Gusko
Schnitt
  • Charlotte Pechlow
Darsteller
  • Kurt Mühlhardt (Johannes Hohlmeier, der Kavalier)
  • Lore Frisch (Evelyn, seine Sekretärin)
  • Gisela May (Frau Hohlmeier, seine Frau)
  • Hildegard Küthe (Gemüsefrau)
  • Ebba-Elsbeth Hartig (Blumenfrau)
Szenenbild
  • Harald Horn
Maske
  • Kurt Dreier

Kurzinhalt (Weitere Sprachen)

Johannes Hohlmeier, sempre galante nei confronti della sua segretaria, a casa è un coniuge distratto e trasandato, che non aiuta la moglie con la spesa, le lascia aprire casa, pretende di mangiar subito e si lamenta dietro al giornale delle pietanze insipide. Quando la moglie si precipita a comprargli le sigarette, le ricorda di non dimenticarsi le chiavi di casa. Seduto in poltrona, sogna un rendez-vous con la sua segretaria. Suona il campanello. Credendo sia la moglie, Hohlmeier apre la porta piuttosto seccato. Ad aspettarlo, invece, è Evelyn venuta per una firma per una lettera da spedire. Sorpresa di vederlo così trasandato, balbetterà solo: "Stavo cercando il dottor Hohlmeier?!" (Italienisch)

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