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Das Stacheltier - Von nun ab: HERR Kunze

Regie: Gottfried Kolditz, Schwarz-Weiß, Spielfilm
Deutsche Demokratische Republik (DDR)
DEFA-Studio für Spielfilme, 1956

Film-/Videoformat
35 mm
Länge in m
278
Sonstiger Titel
Das Stacheltier, 1956 Folge 081./82.
Anlaufdatum

Kurzinhalt (Deutsch)

Hans Kunze liest vor einem Würstchenkiosk bei einem Mitkäufer in der Zeitung, daß ein Heizer in der Klinik Köln-Dannewitz gesucht wird. Kurze Zeit später beschweren sich dort die Patienten über kühle Räume. Der Professor beauftragt Oberschwester Maria, dem nachzugehen. Auf dem Wege in den Keller überrascht sie Schwester Ingrid beim Turnen. Herr Kunze, der Heizer, habe ihr einen entsprechenden Tip zum Abnehmen gegeben. Maria belehrt sie, mit 'Herr' seien nur der Professor und die Ärzte anzureden. Als sie feststellt, daß auch der Glaser medizinische Hinweise von ihm erhalten hat, hält sie ihn für verrückt und fordert zwei Pfleger aus der psychiatrischen Abteilung an. Diese greifen sich aber irrtümlich den Glaser. Als nun Heizer Kunze in Gewahrsam genommen werden soll, gesteht er, daß er ein arbeitsloser Mediziner ist. Der Professor bietet ihm eine Assistenzstelle an, die er ausschlägt, da er Frau und Kinder zu versorgen hat und dabei nichts verdient. Er will Heizer bleiben. Oberschwester Maria - sichtlich beeindruckt - erklärt: "Von nun ab: Herr Kunze!"

Filmstab

Regie
  • Gottfried Kolditz
Drehbuch
  • Gottfried Kolditz
Kamera
  • Horst E. Brandt
Schnitt
  • Ursula Kahlbaum
Darsteller
  • Kurt Ullrich (Dr. Hans Kunze)
  • Norbert Christian (Glaser)
  • Ruth Maria Kubitschek (Schwester Ingrid)
  • Friedrich Richter (Professor)
  • Charlotte Brummerhoff (Oberschwester Maria)
Szenenbild
  • Harald Horn
Komponist
  • Gerd Natschinski

Kurzinhalt (Weitere Sprachen)

In fila a un chiosco, Hans Kunze, sbirciando nel giornale del vicino, legge che la clinica Köln-Dannewitz cerca un fuochista. Poco più tardi i pazienti si lamentano delle stanze fredde. Il professore chiede a Maria, la caporeparto, di indagare. Scendendo in cantina, Maria scopre Ingrid, che su consiglio del "dottor Kunze" fa ginnastica per dimagrire. Maria la corregge: "dottore" si dice solo ai professori e ai medici. Scoprendo che anche il vetraio ha ricevuto consigli medici, Maria pensa che Hans sia matto e chiama due infermieri del reparto di psichiatria ai quali Hans confessa di essere un medico disoccupato. Il professore gli offre un posto da assistente, che Hans rifiuta perché deve mantenere moglie e figli e accettando non guadagnerebbe nulla. Preferisce lavorare come fuochista. Maria, colpita, esclama: "D'ora in poi lo chiameremo dottor Kunze!" (Italienisch)

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