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Jan auf der Zille

Regie: Helmut Dziuba, 85 Min., fa, Spielfilm
Deutsche Demokratische Republik (DDR)
DEFA-Studio für Spielfilme, 1985

Film-Videoformat
35 mm
Länge in m
2333
Englischer Titel
Jan On The Barge
Premierendatum
Anlaufdatum
Literarische Vorlage
Lazar, Auguste: "Jan auf der Zille", Erzählung

Kurzinhalt

Der dreizehnjährige Jan wartet auf dem Bahnhof von Bitterholm auf seinen Vater, doch der kommt nicht. Die Polizei teilt ihm mit, daß der Vater einen Mann ermordet habe und auf der Flucht umgekommen sei. Die Zeitungen nennen ihn einen Kommunisten. Jan, dessen Mutter schon länger tot ist, muß zur Tante. Dort wird der "Kommunisten-Sohn" von den Leuten gemieden. Nur in dem älteren Jungen Max findet er einen Freund. Er hat Kontakt zum Widerstand und will Jan, der an der Aussage der Polizei zweifelt, helfen, den Vater zu finden. Ein Treffen mit Antifaschisten fliegt auf. Max wird erschossen, Jan kann fliehen. Er hat aber erfahren, daß ein "Mann auf der Zille" Bescheid weiß. In einem Boot fährt er auf die Elbe, um zu einer Zille zu gelangen. Er kentert und wird von Schiffern gerettet. Der Bootsbesitzer, seine Tochter Erika und der Bootsmann verstecken ihn vor der Polizei. Jan vertraut sich Erikas Lehrer an. Als er in ihm einen Verräter erkennt, stößt er ihn ins Wasser. Doch er hat einen wichtigen Hinweis bekommen, der ihn zu dem Mann auf der Zille führt.

(Quelle: Das zweite Leben der Filmstadt Babelsberg. DEFA-Spielfilme 1946-1992)

Filmstab

Regie
  • Helmut Dziuba
Drehbuch
  • Helmut Dziuba
  • Hans Albert Pederzani
Kamera
  • Helmut Bergmann
Schnitt
  • Barbara Simon
Darsteller
  • Peter Scholz (Jan)
  • Helene Anders (Erika)
  • Hartmut Pohl (Max)
  • Peter Sodann (Martin)
  • Hermann Beyer (Professor)
  • Siegfried Voß (Wiese)
  • Volkmar Kleinert (Hinkender)
  • Lotte Loebinger (Muttchen)
  • Evamaria Bath (Minna)
  • Christa Loeser (Alte Frau)
  • Heide Kipp (Tante)
Regieassistenz/ Co-Regie
  • Bernd Sahling
  • Peter Schmitz
Szenenbild
  • Heinz Röske
Dramaturg
  • Anne Pfeuffer
Komponist
  • Christian Steyer
Kostüm
  • Elke Hersmann
Maske
  • Bernhard Schlums
Beratung
  • Pavel Krestan
DEFA-Fotograf
  • Wolfgang Kroffke
  • Siegfried Skoluda

Auszeichnungen

  • IV. Kinderfilmfestival Essen (1986): Blauer Elefant

Kurzinhalt (Weitere Sprachen)

Aspettando alla stazione di Bitterholm, Jan, un tredicenne, apprende dalla polizia che suo padre, dopo aver assassinato un uomo, è morto durante la fuga. Jan, che ha perso anche la mamma, viene affidato alla zia. In paese la gente lo evita, perché è "figlio di un comunista". Grazie a Max, suo unico amico, Jan, che non crede alla versione della polizia, si mette in cerca di suo padre. Durante un incontro con degli antifascisti, Max viene ucciso, mentre Jan riesce a fuggire, dopo aver scoperto che "un uomo sulla chiatta" potrebbe aiutarlo. Decide così di navigare lungo il fiume Elba per raggiungerlo, ma la sua imbarcazione si ribalta e Jan viene salvato dal proprietario di una nave, che con la figlia Erika e un marinaio, lo protegge dalla polizia. Jan si confida con l'insegnante di Erika, ma capendo che è un traditore lo getta in mare. Un suo indizio, tuttavia, lo porterà all'uomo sulla zattera. (Italienisch)

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