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Meine Frau Inge und meine Frau Schmidt

Regie: Roland Oehme, 85 Min., fa, Spielfilm
Deutsche Demokratische Republik (DDR)
DEFA-Studio für Spielfilme, 1984

Film-Videoformat
35 mm
Länge in m
2343
Englischer Titel
My Wife Inge And My Mistress Schmidt
Premierendatum
Anlaufdatum
Literarische Vorlage
Brehmer, Joachim: "Meine Frau Inge und meine Frau Schmidt"

Kurzinhalt

Der glücklich verheiratete Karl Lehmann wird eines Tages von seiner alleinstehenden Kollegin, Frau Schmidt, um einen ungewöhnlichen Dienst gebeten: Sie möchte ein Kind. Lehmann ist hilfsbereit. Seine Ehefrau Inge und Frau Schmidt bekommen zur selben Zeit ein Kind, und da die Frauen sich sympathisch sind, treffen sie ein Abkommen. Sie teilen sich Karl Lehmann. Eine Woche bekommt ihn Inge, eine Woche Frau Schmidt - immer im Wechsel. Das könnte schön sein, wenn die prüden, schockierten oder auch neidischen Mitmenschen nicht wären. Manche allerdings sehen es auch ganz positiv. Ein Herr Schmidt interessiert sich für die freie Woche bei Inge und ein Kollege Lehmann für die der Frau Schmidt. Und es dauert nicht lange, da ist Herr Karl Lehmann ausgebootet und sucht

Zuflucht bei einer Serviererin.

(Quelle: Das zweite Leben der Filmstadt Babelsberg. DEFA-Spielfilme 1946-1992)

Filmstab

Regie
  • Roland Oehme
Drehbuch
  • Roland Oehme
Kamera
  • Werner Bergmann
Darsteller
  • Walter Plathe (Karl Lehmann)
  • Katrin Sass (Frau Brigitte Schmidt)
  • Viola Schweizer (Frau Inge Lehmann)
  • Carl-Hermann Risse (Chef Walburg)
  • Ursula Werner (Maria)
Szenarium
  • Joachim Brehmer
  • Roland Oehme
Szenenbild
  • Georg Kranz
Komponist
  • Günther Fischer
DEFA-Fotograf
  • Norbert Kuhröber
  • Dieter Lück
  • Hans-Joachim Zillmer

Kurzinhalt (Weitere Sprachen)

La signora Schmidt prega il suo collega Karl Lehmann, felicemente sposato, di aiutarla ad avere un figlio e lui l'accontenta. Sua moglie Inge e la signora Schmidt partoriscono nello stesso periodo e trovandosi simpatiche decidono di dividersi il signor Lehmann, che passerà a turno una settimana con l'una e una con l'altra. Tutto sembra funzionare per il meglio, se non fosse per l'invidia e i rimproveri di molta gente bigotta. Altri, invece, approvano il "ménage a trois". Dopo poco, però, il povero signor Lehmann, esausto, cercherà rifugio da una cameriera. (Italienisch)

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