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Schwein gehabt

Regie: Karl-Heinz Heymann, 81 Min., fa, Spielfilm
Deutsche Demokratische Republik (DDR)
DEFA-Studio für Spielfilme, 1987

Film-Videoformat
35 mm
Länge in m
2223
Englischer Titel
Had A Stroke Of Luck
Premierendatum
Anlaufdatum
Literarische Vorlage
Püschel, Walter: "Das Schulschwein", Erzählung

Kurzinhalt

Winter 1945/46. Neulehrer Hadubrant wird von Olly, der vierzehnjährigen Tochter seiner Wirtin, zum Diebstahl eines Wildschweins verleitet. Es ist in Ollys Falle gegangen, da Wild aber Eigentum der Sowjetarmee ist, will Hadubrant es einem guten Zweck zuführen: der Schulspeisung. Im Dorf aber sind noch andere an dem Schwein interessiert. Der Bürgermeister will es, um seinen Fleischplan zu erfüllen, der Pfarrer will es gegen Kohlen tauschen, um seine Kirche zu heizen, der Polizist möchte es dem rechtmäßigen Besitzer abliefern, und einige wollen es ganz einfach essen. Das Schwein verschwindet immer wieder auf mysteriöse Weise. Hadubrants Einsatz für seine gemeinsnützige Sache bringt ihm schließlich eine Delegierung in die Kreisstadt zu "höheren Aufgaben" ein.

(Quelle: Das zweite Leben der Filmstadt Babelsberg. DEFA-Spielfilme 1946-1992)

Filmstab

Regie
  • Karl-Heinz Heymann
Drehbuch
  • Karl-Heinz Heymann
  • Roland Kästner
Kamera
  • Otto Hanisch
Schnitt
  • Renate Bade
Darsteller
  • Manuel Soubeyrand (Hadubrant)
  • Uwe Kockisch (Pfarrer)
  • Dieter Montag (Stuten-Kalle)
  • Christian Grashof (Gummi-Latsch)
  • Margit Bendokat (Gertrud)
  • Birgit Schneider (Anne-Grete)
  • Ellen Thormann (Olly)
  • Rolf Ludwig (Eiche-Bauer)
  • Herbert Olschok (Eugen)
  • Mario Wilke (Eberhard)
  • Olly Dille (Eiche-Oma)
  • Dietmar-Hartmut Huhn (Fleischbeschauer)
  • K. Dieter Klebsch (sowjetischer Offizier)
  • Gerhard Linke (Alter Bürgermeister)
  • Katarina Tomaschewsky (Frau W.)
Regieassistenz/ Co-Regie
  • Mathias Schubert
Szenenbild
  • Heike Bauersfeld
Dramaturg
  • Manfred Fließ
Komponist
  • Karl-Ernst Sasse
Kostüm
  • Werner Bergemann
Maske
  • Heinz Bernhardt
  • Christa Seraphin
DEFA-Fotograf
  • Waltraut Pathenheimer

Kurzinhalt (Weitere Sprachen)

1945/46. La quattordicenne Olly, figlia della sua padrona di casa, spinge il professore Hadubrant a rubare il cinghiale finito nella sua trappola. Essendo tutta la cacciagione di proprietà dell'Armata sovietica, l'insegnante vuole utilizzare l’animale per una buona causa: dar da mangiare ai suoi alunni. In paese, però, sono in molti a volere l'animale: dal sindaco al parroco, dal poliziotto ai singoli cittadini. Inspiegabilmente l'animale scompare e Hadubrant, che voleva utilizzarlo per fini d'interesse collettivo, ottiene una promozione. (Italienisch)

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