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Wo der Zug nicht lange hält ...

Regie: Joachim Hasler, 76 Min., Schwarz-Weiß, Spielfilm
Deutsche Demokratische Republik (DDR)
DEFA-Studio für Spielfilme, 1960

Film-/Videoformat
35 mm
Länge in m
2097
Sonstiger Titel
Ein neuer Tag bricht an
Englischer Titel
Train Does Not Stop Long
Premierendatum
Anlaufdatum (für Kino)
Filmplakat zu "Wo der Zug nicht lange hält ..."

Kurzinhalt (Deutsch)

In einer kleinen Stadt arbeitet eine Brigade am Bau des neuen Kulturhauses. Gerhard liebt Karin, die Tochter des Brigadiers Franz, der von dem angehenden Schwiegersohn nicht begeistert ist. Denn Gerhard vernachlässigt unter dem Einfluß seines Kollegen "Boxer", der mit ihm in eine große Stadt will, seinen Kranführerlehrgang, die Arbeit und schließlich auch Karin. Die verpatzte Kran-Prüfung bringt ihn in Wut und läßt ihn zum Randalierer werden. Nach Querelen auf dem Bau wird Franz nachts bewußtlos am Kran gefunden. Gerhard gerät in Verdacht, doch an dem Unfall war "Boxer" schuld. Als dieser fliehen will, kann der zur Einsicht gekommene Gerhard ihn zurückhalten. Reuevoll gehen sie gemeinsam zur Polizei. Auch Karin ist versöhnt, und die Hochzeit soll im fertigen Kulturhaus stattfinden.

(Quelle: Das zweite Leben der Filmstadt Babelsberg. DEFA-Spielfilme 1946-1992)

Filmstill zu "Wo der Zug nicht lange hält ..."

(R: Joachim Hasler, 1960) Fotograf: Eduard Neufeld

Filmstill zu "Wo der Zug nicht lange hält ..."

(R: Joachim Hasler, 1960) Fotograf: Eduard Neufeld

Filmstab

Regie
  • Joachim Hasler
Drehbuch
  • Horst Beseler
  • Joachim Hasler
Kamera
  • Helmut Grewald
  • Joachim Hasler
Schnitt
  • Hildegard Tegener
Darsteller
  • Helga Piur (Karin)
  • Stefan Lisewski (Gerhard)
  • Erich Franz (Der Alte)
  • Horst Kube (Boxer)
  • Hans-Peter Minetti (Der Neue)
  • Gerry Wolff (Kommissar)
  • Adolf Peter Hoffmann (Wirt)
  • Johannes Maus (Montierer)
  • Günther Ballier (Arzt)
  • Paul R. Henker (Vorsitzender der Prüfungskommission)
  • Gerd Ehlers (Besucher im Krankenhaus)
  • Hertha Wild-Bolley (Hauswirtin)
  • Anneliese Reppel (1. alte Dame)
  • Käthe Wintzer (2. alte Dame)
  • Gudrun Jochmann (1. Kollegin von Karin)
Szenenbild
  • Ernst-Rudolf Pech
Dramaturg
  • Marieluise Steinhauer
Komponist
  • Andre Asriel
Kostüm
  • Lydia Fiege
DEFA-Fotograf
  • Eduard Neufeld

Kurzinhalt (Weitere Sprachen)

In una piccola città di provincia una brigata è impegnata nella costruzione del nuovo centro culturale. Gerhard è innamorato di Karin, figlia del caposquadra Franz, non particolarmente entusiasta del futuro genero. Sotto l'influenza del collega "Boxer", che vuole trasferirsi con lui nella grande città, Gerhard trascura il suo corso da gruista, il lavoro e anche Karin. Bocciato all'esame, il ragazzo sfoga la propria rabbia compiendo atti di vandalismo. Dopo un litigio sul cantiere, Franz viene trovato privo di sensi nei pressi della gru. I sospetti ricadono su Gerhard, benché la colpa sia di "Boxer". Quest'ultimo tenta di darsi alla fuga, ma Gerhard lo ferma e lo porta alla polizia. Riconciliatosi con Karin, Gerhard la sposerà nel nuovo centro culturale. (Italienisch)

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