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Zeitzeugengespräch: Werkstattgespräche mit Helmut Dziuba, Rolf Losansky, Hannelore Unterberg, Günter Meyer

Regie: Bernd Sahling, 492 Min. Deutschland
2007

Film-Videoformat
Mini-DV

Kurzinhalt

Günter Meyer, Drehbuchautor und Regisseur, berichtet im Zeitzeugengespräch über seine filmischschaffenden Tätigkeiten im Bereich Spielfilm und Dokumentarfilm für die DEFA und das Fernsehen der Deutschen Demokratischen Republik (DFF). Er spricht über die Rahmenbedingungen bei der Filmentstehung und die Veränderung der Filmkultur nach der Wende. Im Mittelpunkt des Gesprächs steht Meyers Arbeit für den Kinderfilm.

Helmut Dziuba, Regisseur und Drehbuchautor von Kinder- und Jugendfilmen, erzählt ausführlich im Werkstattgespräch über seine Arbeit mit Laiendarstellern, dabei insbesondere über die Erfahrung während der Probeaufnahmen und den Dreharbeiten. Weiterhin berichtet Dziuba über seine Erzählweise in Kinderfilmen und äußert seine persönliche Einschätzung zur Zukunft des Kinderfilms.

Rolf Losansky, Regisseur und Drehbuchautor, spricht im Zeitzeugengespräch von seinen Kinderfilmen, darüber, wie er seine Kinderdarsteller wählte und wie die Besonderheiten bei der Arbeit mit Kinder-Laiendarstellern für ihn zu charakterisieren sind. Dabei geht er besonders auf die Kinderbetreuung während des Drehs und die Hilfe zur Wiedereingliederung ins normale Leben nach den Dreharbeiten ein. Weiterhin erläutert Losansky seine Ansichten über die Filmförderung und was aus dem deutschen Film, insbesondere aus dem deutschen Kinderfilm geworden ist. Dabei zieht Losansky Parallelen zu den PISA-Ergebnissen und die stiefmütterliche Behandlung von Kindern in der deutschen Politik.

Hannelore Unterberg, Drehbuchautorin und Regisseurin, erzählt von ihrem Regiedebüt "Konzert für Bratpfanne und Orchester", berichtet wie die Idee zum Film entstanden ist, über die schwierige Darstellersuche und von Geschichten des Drehalltags. Weiterhin spricht sie über den Kinderfilm, dessen Entwicklung nach der Wende sowie über ihre eigene Biografie und über ihren Sohn Tobias Unterberg (heutiger Künstlername B. Deutung).

Filmstab

Regie
  • Bernd Sahling
Produzent
  • Bernd Sahling
Person, primär
  • Helmut Dziuba
  • Rolf Losansky
  • Günter Meyer
  • Hannelore Unterberg (geb. Neupert)
Person, sekundär
  • Helmut Bergmann
  • Kurt Böwe
  • Julia Brendler
  • Andreas Dresen
  • Michael Falkenhagen
  • Rolf Hoppe
  • Rainer Hornig
  • Julia Jäger
  • Gerhard Klein
  • Christa Kozik
  • Petra Lämmel
  • Marga Legal
  • Axel Lindner
  • Rolf Losansky
  • Kurt Maetzig
  • Peter Reusse
  • Michail Romm
  • Gerhard Schöne
  • Ronny Schreiber
  • Jaecki Schwarz
  • Peter Sodann
  • Tobias Unterberg
  • Kurt Weiler

Langinhalt

1. Teil K 0255 (Günter Meyer)

0:00:00 Aufbau Kinder- und Jugendbereich im (Studio für Dokumentarfilme), Gruppe "Kinderdokumentarfilm"

0:01:47 Ablehnung des Filmprojekts für die Stacheltier-Reihe, Dokumentarfilm mit Kinderzeichnungen als Alternative

0:03:40 Kinderfilmgruppe; Kinderfernsehen bekam mehr Projekte angeboten

0:04:15 Auftraggeber Deutscher Fernsehfunk (DFF) und Progress

0:05:00 20-minütiger Vorkinofilm über das Sandmännchen (1977)

0:06:20 Unterstützung für die Kinderfilmgruppe

0:06:59 "Jeder lacht so gut er kann" (1979)

0:11:10 "Unter'm Pflaster von Berlin" (1984)

0:15:23 Begegnungen mit dem jüngeren Publikum

0:16:38 "Unter'm Pflaster von Berlin" (1984)

0:17:30 Meyers Art des Dokumentarfilms

0:19:05 "Abendgrüße" - Realfilm

0:20:18 Reaktion der Kinder

0:22:00 Meyers Ansicht über Filme, welche vom Publikum nicht gern gesehen wurden und Meyers Ideen, um einen erfolgreichen Kinderfilm zu drehen

0:25:30 Auswirkungen auf Meyers Denkweise durch unbegrenzte Drehmöglichkeiten im Verhältnis zu den früheren Drehverhältnissen

0:28:30 Drehverhältnisse im Spielfilm

0:29:30: Sparmaßnahmen bei den Kopien

0:30:00 Arbeitsverhältnisse beim Fernsehfilm

2. Teil K 0255 (Günter Meyer)

0:00:00 Schnitt

0:00:45 Vorstellungskraft zwischen Drehbuch und geschnittenen Film

0:02:35 Schinkel Texte

0:05:30 Spielfilm zwischen Drehbuch und geschnittenen Film

0:06:45 Zusammenarbeit zwischen Regisseur und Kameramann beim Spielfilm

0:07:45 Entwicklung des gesprochenen Autorenkommentars beim Dokumentarfilm

0:10:45 Unterschiedliche Reizthemen in der Deutsche Demokratische Republik (DDR) und dem wieder vereinten Deutschland

0:12:15 Erfinder des "Making Of"-Films

0:16:00 Beeinflussung der Arbeitsweisen bei gleichzeitiger Arbeit mit Spiel- und Dokumentarfilme

0:19:15 "Vermutung über eine Flaschenpost" (1976)

0:20:15 Meyers Einschätzung seiner Dokumentarfilme

0:21:00 Gegenseitige Beeinflussung von Kollegen beim DEFA-Studio für Dokumentarfilme(Dokfilm) - Gruppendiskussionen

0:26:00 Veränderung durch die Auflösung der DEFA-Studios

K 0256 (Günter Meyer)

0:00:00 "Kai aus der Kiste" (1988)

0:00:45 Kollektiv 63

0:01:30 Vorsatz der Umsetzung von Gegenwartstoffen

0:04:12 "Hut ab, wenn du küsst" (1971, Rolf Losansky) und Meyers Idee vom Aschenbrödel

0:06:45 "Spuk unterm Riesenrad" (1978)

0:07:12 "Spuk im Hochhaus" (1982)

0:07:25 "Spuk von Draussen" (1987)

0:07:58 Spuk Filme im Kino

0:10:04 Satire und Spaß im deutschen Film

0:11:30 Spuk Filme

0:12:06 "Spuk im Hochhaus" und die Negativfigur als Hausmeister Genosse Zappe

0:14:38 Zensur

0:14:45 Inhalt des Hochschul-Manifest und Auflistung der Signatare

0:15:30 Vergangenheits- und Gegenwartsfilm

0:17:08 Beschreibung einer Geschichte in Film und Theater

0:19:05 Kurt Maetzig

0:19:25 Beschreibung einer Geschichte in Film und Theater, Erstaufführung

0:19:45 11. Plenum und Vernichtung der Filme

0:21:16 Rückkehr ins Studio nach dem 11. Plenum

0:21:38 Siegfried Hartmann Film "Schatten der Vergangenheit" (Arbeitstitel) und dessen Umbenennung in "Flucht ins Schweigen"

0:23:40 Arbeitskraft als dienende Funktion ohne Verantwortung

0:25:22 Zeit an der Hochschule

0:25:35 Lehrer im Erzgebirge

0:25:52 Literatur von Franz Kafka

0:26:03 Leben und Atmosphäre in der Kleinstadt

0:26:14 Klassenkampf in der Kleinstadt

0:27:05 Entscheidung für den Bereich des Kinderfilms

0:30:30 Festlegung von DEFA Mitarbeiter auf bestimmte Bereiche

0:32:06 Ausflug in den Bereich des Erwachsenenfilms

0:33:00 nicht existierende Möglichkeit der Durchsetzung von Meyers Wunschthemen

0:33:55 Kinderfilm

0:34:52 Amerikanisierung der Kinderwelt

0:36:40 Problem der Verknüpfung mit den Produzenten

0:38:00 Satire

0:38:52 kindgemäße Kindergeschichten

0:39:14 "Wut" (2005/06, Regie: Züli Aladag)

0:41:00 heutige Kinderfilme

0:41:33 die Sendung "Täter - Opfer - Polizei" des Ostdeutschen Rundfunks

0:42:00 die physische Entstehung von Drehbüchern in der Deutschen Demokratischen Republik (DDR)

0:42:50 Tagebuch für Meyers Tochter über ihr erstes Lebensjahr

0:45:20 fehlende Stoffverarbeitung des alltäglichen Lebens der Deutschen Demokratischen Republik (DDR)

0:46:25 "Das Leben der Anderen" (2005/06; Regie: Florian Henckel von Donnersmarck)

0:46:51 "Sonnenallee" (1998/99, Regie: Leander Haußmann)

0:47:02 "Helden wie wir" (1999, Regie: Sebastian Peterson) - Film und Buch

0:47:47 Sendereihe "Damals in der DDR"

K 0257 (Helmut Dziuba)

0:03:02 Drehbücher für Kinderfilme mit Kindern

0:08:39 Helmut Bergmann

0:08:55 "Sabine Kleist, 7 Jahre" (1982)

0:09:48 Drehbücher für Kinderfilme

0:11:11 Darstellung des inneren Zustands

0:12:40 "Jan auf der Zille" (1985)

0:14:35 "Sabine Kleist, 7 Jahre" (1982)

0:15:08 Darstellung des inneren Zustands

0:16:34 Streichung von Dialogen während der Dreharbeiten

0:18:01 Aussagekraft eines Details im Motiv

0:18:54 Grundstimmung der Szene

0:19:25 Gefahr durch Streichung von Dialogen

0:20:45 Offene Fragen in Kinderfilmen

0:22:09 heutige Kinderfilme, Beispiel "Die Wilden Hühner" und "Die Wilden Kerle"

0:23:51 Erzählung nach Typen statt Charakteren

0:24:39 Beschreibung von Kleinigkeiten (Details) statt Äußerlichkeiten (Beschreibung des Aussehens der Charaktere)

0:28:08 "Jan auf der Zille" (1985)

0:31:08 Bevorzugung der Überforderung statt Unterforderung des Publikums

0:32:45 mehrdeutige Interpretation der Stoffe

0:34:40 Was ist ein Kinderfilm?

0:36:37 Existenzfrage

0:37:45 Eigenverantwortung der Kinder

0:40:22 Vorgabe des Schnitts im Drehbuch

0:43:00 Dziubas Lehrer Michail Romm über den Roman "Krieg und Frieden" (Leo Tolstoi)

0:44:25 szenische Bilder im Roman "Krieg und Frieden" (Leo Tolstoi)

0:46:25 Grundstimmung einer Szene durch Einsatz von Geräuschen

0:49:58 "Sabine Kleist, 7 Jahre" (1982)

0:51:23 stilistisches Mittel: Wiederholung von Ausdrücken

0:53:10 "Sabine Kleist, 7 Jahre" (1982)

0:54:09 Dziuba über die Entstehung eines Drehbuches

0:55:56 "Rotschlipse" (1977)

0:58:15 Kinderbetreuer

K 0258 (Helmut Dziuba)

0:00:22 Auswahl der Kinderdarsteller

0:04:18 Probeaufnahmen

0:07:50 Probeaufnahmen zu "Jana und Jan" ( 1991/92)

0:09:04 Probeaufnahmen zu "Erscheinen Pflicht" (1983)

0:10:54 Helmut Bergmann

0:11:14 Probeaufnahmen zu "Erscheinen Pflicht" (1983)

0:11:25 Gefahr bei der Nutzung von Schlüsselszenen in den Probeaufnahmen

0:12:11 Bedeutung der Probeaufnahmen für Helmut Dziuba

0:13:33 Bedeutung der Vorbereitungsperiode

0:14:11 "Sabine Kleist, 7 Jahre" (1982)

0:16:06 Bedeutung des sozialen Hintergrunds von Laiendarsteller

0:17:34 sozialer Hintergrund der Darsteller, "Verbotene Liebe" (1989)

0:18:50 sozialer Hintergrund der Darsteller, "Rotschlipse" (1977)

0:18:57 sozialer Hintergrund der Darsteller, "Als Unku Edes Freundin war" (1980)

0:19:10 Bedeutung des sozialen Hintergrunds von Laiendarsteller

0:19:23 "Rotschlipse" (1977)

0:21:01 Umsetzung von schwierigen Themen, welche die Jungdarsteller selbst nie persönlich erlebt haben

0:22:07 "Jan auf der Zille" (1985)

0:22:17 "Verbotene Liebe" (1989)

0:22:24 "Jana und Jan" ( 1991/92)

0:22:34 Umsetzung von schwierigen Themen, welche die Jungdarsteller selbst nie persönlich erlebt haben

0:22:47 "Jan auf der Zille" (1985)

0:22:44 Julia Brendler , "Verbotene Liebe" (1989)

0:26:36 Helmut Bergmann beim Dreh von "Verbotene Liebe" (1989)

0:27:43 Kristin Scheffer, "Jana und Jan" ( 1991/92)

0:29:45 Probeaufnahmen mit einen Laiendarsteller und einem Berufsdarsteller

0:30:12 Probeaufnahmen bei "Sabine Kleist, 7 Jahre" (1982)

0:33:22 die Abhängigkeit der Besetzung der Erwachsenendarsteller von den Kinderdarsteller

0:34:08 "Verbotene Liebe" (1989)

0:35:33 Konflikt der Qualitätsminderung der Kinderdarsteller und der Qualitätssteigerung der Erwachsenendarsteller beim häufigen Wiederholen einer Szene

0:38:04 "Sabine Kleist, 7 Jahre" (1982)

0:41:33 Gespräche zur Vorbereitung mit dem Stab

0:44:10 Betrachtung des Kindes als Partner

0:44:20 Szene des Tages (Geschichte des Tages)

0:49:00 Unterschied zwischen Berufsdarsteller und Laiendarsteller beim Dreh

0:50:07 Spannungsaufbau

0:51:50 Laiendarsteller

0:53:05 chronologisches Drehen und die Erfindung der Geschichte des Tages

0:55:15 Ende des Drehs

K 0259 (Helmut Dziuba)

0:01:15 die Meinungen von Kindern bei Testvorführungen

0:02:49 "Rotschlipse" (1977)

0:04:32 Gründe gegen Testvorführungen

0:06:44 was Kinder möchten

0:08:17 Einfluss der Erzählweise

0:09:45 Filmemacher als Dienstleister

0:11:00 Verständnis des Kinderfilms

0:12:35 Synchronisation von Filmen

0:17:24 Erzählstimme

0:18:21 Synchronisation der Filme "Die Kraniche ziehen" (1957) und "Die Glatzkopfbande" (1962)

0:19:00 Synchronisation durch Laiendarsteller

0:20:00 Wahl der Erzählweise

0:20:44 Vergleich der Erzählweise der Filme "Wie heiratet man einen König" (1968, Regie: Rainer Simon) und "König Drosselbart" (1965, Regie: Walter Beck)

0:21:35 Vergleich "Wie heiratet man einen König" (1968, Regie: Rainer Simon) und "Frau Holle" (1963, Regie: Gottfried Kolditz)

0:22:36 Vorteil und Konkurrenz mehrerer Kinderfilmmacher in einem Studio

0:26:05 literarische Vorlagen

0:26:35 Dziuba als Autor seiner Drehbücher

0:26:58 Jugendfilm statt Kinderfilm

0:29:25 Vergleich der Konflikte bei Jugend- und Kindergeschichten

0:31:50 Unterschied in der Zusammenarbeit mit jugendlichen Laiendarsteller und Kinder-Laiendarsteller

0:34:28 junge Berufsschauspieler (Schauspielstudenten)

0:36:50 Schauspielstudent Peter Reusee in "Mohr und die Raben von London" (1968)

0:37:30 enge Kontakte zu ehemaligen Kinderdarsteller nach den Dreharbeiten

0:41:25 Julia Brendler ("Verbotene Liebe", "Jana und Jan") und Axel Lindner ("Als Unku Edes Freundin war", "Sabine Kleist, 7 Jahre")

0:43:19 Michael Falkenhagen ("Als Unku Edes Freundin war", "Sabine Kleist, 7 Jahre")

0:44:00 Julia Brendler ("Verbotene Liebe", "Jana und Jan")

0:46:35 Peter Sodann ("Verbotene Liebe")

0:46:52 Julia Brendler in "Jana und Jan" (1991/92)

0:48:11 zukünftige Entwicklung des Kinderfilms

0:55:40 der Kinderfilm während der Deutschen Demokratischen Republik (DDR)

0:56:18 Wiederspruch der jetzigen Gesellschaft

0:57:07 Vergleich der Bedeutung des Kinderfilm während der Deutschen Demokratischen Republik (DDR) und heute

0:58:18 "Jan auf der Zille" (1985) und die Jugend ist unsere Zukunft

K 0260 (Rolf Losansky)

0:00:00 Lehrer von Losansky (Kurt Maetzig, Martin Hellberg, Gerhard Klein)

0:00:30 Die Fahne aus dem Film "Die Fahne von Kriwoj Rog" (1967, Regie: Kurt Maetzig)

0:02:28 "Die Fahne von Kriwoj Rog" (1967, Regie: Kurt Maetzig)

0:02:45 Ideenfindung für den Kinderfilm

0:06:30 Wunschgeschichte für heutige Filme

0:07:48 "Moritz in der Litfaßsäule" (1983)

0:08:08 Julia Jäger ("Moritz in der Litfaßsäule")

0:08:57 Schreiben des Drehbuchs

0:11:57 wie Losansky heute seine Drehbücher schreiben würde

0:12:19 Losanskys Drehbuch

0:13:00 Kinderdarsteller mit Erfahrungen bei anderen Regisseuren

0:13:40 Helmut Dziuba, Hannelore Unterberg, Egon Schlegel

0:14:13 Prägung von Kinderdarsteller

0:14:47 Zusammenarbeit mit Schauspielagenturen

0:15:40 erneute Zusammenarbeit mit selbst entdeckten Kinderdarstellern

0:17:39 Probeaufnahmen zu "Friedrich und der verzauberte Einbrecher" (1997)

0:18:28 Rufus Beck, Probeaufnahmen zu "Friedrich und der verzauberte Einbrecher" (1997)

0:18:42 Nina Hoger, Probeaufnahmen zu "Friedrich und der verzauberte Einbrecher" (1997)

0:18:50 "Weiße Wolke Carolin" (1984)

0:19:00 Szenen für die Probeaufnahmen

0:19:50 Auswahl bei Probeaufnahmen

0:20:47 Liebe zum Theater

0:21:05 Vorbereitung des Drehs mit Kinderdarsteller

0:23:10 Losanskys Beziehung zu seinen Kinderdarsteller

0:24:51 Losanskys 70igster Geburtstag, ehemalige Kinderdarsteller als Gäste

0:25:30 Losanskys Beziehung zu seinen Kinderdarsteller

0:26:30 Besuche des Elternhauses der Kinderdarsteller

0:28:08 Erfahrungen als junger Regisseur

0:28:50 Drehplan

0:30:15 chronologisches Drehen

0:32:10 Wiederholung des Drehs einer Szene

0:32:10 Wiederholung von 10 Drehtagen bei dem Film "Die Suche nach dem wunderbunten Vögelchen" (1963)

0:33:15 Spaß bei der Arbeit

0:34:21 Laiendarsteller

0:34:52 Gefahr bei der Arbeit mit Laiendarsteller

0:35:42 "Weiße Wolke Carolin" (1984)

0:36:36 Zeitumfang und Beginn des Drehs

0:38:15 Chemie der Darsteller

0:39:10 Vorarbeit bei der Darstellerauswahl

0:40:08 Darstellerauswahl

0:40:50 Kinderbetreuer und dessen Auswahl der Freizeitgestaltung der Kinderdarsteller

0:42:18 Freundschaft zwischen Stabsmitglieder und Kinderdarsteller

0:45:50 Vorbereitung der Kinder auf die Zeit nach dem Dreh

0:49:32 Hinterfragung der Interpretation der Darsteller

0:50:26 Rohschnitt

0:55:13 Gespräche mit den Zuschauern

0:56:41 Christa Kozik

0:57:10 Zuschauerbrief zum Film "Weiße Wolke Carolin" (1984)

0:59:30 "Weiße Wolke Carolin" (1984) geografisches Feedback

1:00:00 Kinderfilmquote heute

K 0261 (Rolf Losansky)

0:00:00 75. Geburtstag von Rolf Losansky

0:00:16 ehemalige Regie-Assistentin Dagmar Seume

0:01:15 Wege für gute Kinderfilme in Deutschland

0:02:45 Entwicklung deutscher Film

0:04:10 Komplettförderung des Films

0:05:05 Zentrale Filmförderung

0:08:10 Formale Richtlinien damals und heute

0:08:35 Refinanzierungskonzepte

0:11:15 Allegorien für Refinanzierungskonzepte in der Kunst

0:11:45 schlechte Lobby für Kinderfilme

0:12:40 PISA (Programme for International Student Assessment/ Programm zur internationalen Schülerbewertung)

0:12:58 Ruf der Kinderfilme in der Deutschen Demokratischen Republik (DDR)

0:14:47 "Blindgänger" (2003/04, Regie: Bernd Sahling)

0:15:07 Kinokosten für Kinderfilme

0:15:40 Anruf aus der Oberpfalz bei Regensburg zum Film "Ein Schneemann für Afrika" (1977)

0:17:47 Unterhaltungen mit den Parteien vor einer Wahl über Kinderfilme

0:18:58 Kinderfilm Teil des Lebens

0:19:47 Losansky als Anwalt für den Kinderfilm

0:20:27 Hoffnung für den Kinderfilm während der Wende

0:22:14 Zentrale Filmförderung

K 0262 (Hannelore Unterberg)

0:00:00 "Konzert für Bratpfanne und Orchester" (1975)

0:00:34 Kurt Weiler

0:01:02 die Zeit nach dem Regie Studium

0:01:13 Angebot von dem Deutschen Fernsehfunk (DDF) für "Polizeiruf 110" und "Der Staatsanwalt hat das Wort"

0:01:21 Angebot von Prof. Dr. Albert Wilkening in der Gruppe "Berlin" als Dramaturgie-Assistentin anzufangen

0:01:36 Gruppe "Berlin"

0:01:44 Regieassistentin bei der Vorbereitung für "Drei Haselnüsse für Aschenbrödel" (1973, Regie: Vaclav Vorlicek)

0:02:06 "Konzert für Bratpfanne und Orchester" (1975)

0:02:54 Drehbuch für "Konzert für Bratpfanne und Orchester" (1975)

0:04:31 Rainer Hornig Komponist bei "Konzert für Bratpfanne und Orchester" (1975)

0:05:00 Musik des Films "Konzert für Bratpfanne und Orchester" (1975)

0:05:40 Theater im Film

0:06:43 Prof. Dr. Albert Wilkening

0:06:54 Vorbereitung des Films "Konzert für Bratpfanne und Orchester" (1975)

0:07:35 Kindersuche

0:09:04 Regie-Assistenz bei Rolf Losansky

0:09:25 Kindersuche

0:09:52 Proben mit den Kindern

0:10:51 Sohn Tobias Unterberg als Hauptdarsteller in "Konzert für Bratpfanne und Orchester" (1975)

0:11:28 Soloschlagzeuger der Komischen Oper Berlin als Trainer für die Kinderdarsteller

0:12:00 langer Vorlauf zum Film "Konzert für Bratpfanne und Orchester" (1975)

0:12:30 Resonanz im Publikum zum Film "Konzert für Bratpfanne und Orchester" (1975)

0:12:45 Trick und Real, die Kanne im "Konzert für Bratpfanne und Orchester" (1975)

0:13:03 Musik im Film "Konzert für Bratpfanne und Orchester" (1975)

0:13:53 Drehverhältnis

0:14:21 Schnitt des Films "Konzert für Bratpfanne und Orchester" (1975)

0:15:02 DEFA-Sinfonieorchester

0:16:04 Jaecki Schwarz statt Rolf Hoppe für die Rolle des Herr Kling

0:17:14 Jaecki Schwarz in seiner Rolle als Herr Kling

0:18:00 Erfahrungen mit ihrem Sohn Tobias Unterberg zu drehen

0:18:16 Ronny Schreiber (Rolle des Plautz in "Konzert für Bratpfanne und Orchester") zwischen Tobias Unterberg

0:18:53 Kinderbetreuung

0:19:10 drei Stunden erlaubte Drehzeit pro Tag für die jungen Kinderdarsteller

0:19:25 Anzahl der Drehtage

0:20:00 Einstimmung der Kinderdarsteller zum Dreh

0:20:45 Vorbereitung des Stabs

0:21:24 Dreh des Films "Konzert für Bratpfanne und Orchester"

0:22:05 Vermittlung der Dialoge an die Kinderdarsteller

0:22:20 Ängste zum Film "Konzert für Bratpfanne und Orchester" und Erlebnisse während des Drehs

0:23:21 Einfluss von Unterbergs musikalischen Vorleben

0:24:13 Großaufnahmen des Hauptdarstellers von "Konzert für Bratpfanne und Orchester"

0:25:23 Entscheidung gegen den Dreh mit Originalton

0:25:40 Synchronisation

0:27:14 Verhältnis der Kinderdarsteller zu einander

0:28:35 Tobias Unterberg

0:29:16 Herkunft der Kinderdarsteller

0:29:29 erste Abnahme mit Kinder

0:30:02 Filmgespräche für den Film "Konzert für Bratpfanne und Orchester"

0:31:35 Rolle der Eltern für den Film

0:32:41 Marga Legal

0:33:07 Begeisterung für das Theater

0:33:47 Theater Praktikum am Deutschen Theater (Vermittlung durch Professor Heinz) bei der 1. Inszenierung von Dieter Mann

0:34:24 Kurt Böwe

0:35:05 Verständnis der Erwachsenrollen in den Augen der Kinderzuschauer

0:36:15 russische Filme als Vorbild

0:37:00 Trick, Animation der Kanne

0:37:48 Trickaufnahmen

0:38:08 Kurt Weiler

0:38:48 Animationen für den Film "Konzert für Bratpfanne und Orchester"

0:40:08 Umgang der Kinder mit der Kanne

0:40:37 Einsatzgruppe des Films

0:42:12 Generaldirektor

0:42:45 Film mit Filmmusik

0:42:54 "Ein Mädchen aus Schnee" (1978)

0:44:15 Andreas Köfer, erster Film als Kameramann "Ein Mädchen aus Schnee"

0:45:02 der Generaldirektor befielt die Weiterarbeit am Film "Ein Mädchen aus Schnee"

0:45:38 "Ein Mädchen aus Schnee" (1978)

0:45:56 Sebastian Kozik

0:46:37 Trick im Film "Ein Mädchen aus Schnee"

0:46:52 Resümee aus der Arbeit mit dem Film "Ein Mädchen aus Schnee"

0:47:01 Musik im Film "Ein Mädchen aus Schnee", Komponist Andrzej Korzynski

0:48:12 Komponist Gerhard Schöne

0:48:48 erste Zusammenarbeit mit Gerhard Schöne im Film "Der Junge mit dem großen schwarzen Hund" (1985)

0:49:32 Dieter Beckert, Komponist bei dem Film "Der Junge mit dem großen schwarzen Hund"

0:50:21 Komponist Gerhard Schöne

0:50:36 "und ich dachte, du magst mich" (1986), Komponist Gerhard Schöne

0:50:43 junger Leipziger Komponist Thomas Heyn

0:51:40 Zusammenarbeit mit Komponisten

0:52:47 Tobias Unterberg

0:53:04 Doppelrolle als Mutter und Regisseurin für ihren Sohn Tobias Unterberg

0:54:14 Tobias Unterberg nach dem Film "Konzert für Bratpfanne und Orchester"

0:55:33 Tobias Unterberg Komponist des Films "Die neuen Turnschuhe" (1994/95)

0:56:30 Musik zum Film "Die neuen Turnschuhe" (1994/95)

0:57:18 Tobias Unterberg Komponist für Hörspielmusik

0:58:25 Vorzüge und Nachteile des Studiobetriebs der DEFA im Bereich Kinderfilm

0:59:55 "Drei Haselnüsse für Aschenbrödel" (1973)

K 0263 (Hannelore Unterberg)

0:00:18 Arbeit im DEFA-Studio

0:01:12 Kinderfilmgruppe

0:02:00 DEFA und DFF

0:02:26 Kinderfilm

0:03:33 Etablierung als Kinderfilmregisseurin

0:03:49 Vorbereitung zum Polizeiruf für das ZDF (Zweite Deutsche Fernsehen)

0:04:30 Sinn des Filmemachens

0:05:15 Arbeitstätigkeiten mit Kindern

0:05:37 Unterbergs Ausbildung

0:09:05 Filmhochschule

0:10:22 Regine Kühn

0:10:55 Arbeit mit Kindern während des Studiums

0:11:58 Diplomfilm

0:12:06 Regine Kühn

0:12:30 Arbeit mit Kindern

0:12:57 Trickideen

0:13:25 Ablehnung der Planstelle

0:13:50 Sekretärin von Prof. Dr. Albert Wilkening

0:14:32 Werner Beck

0:14:43 Prof. Dr. Albert Wilkening

0:14:55 Delegierung

0:15:30 Gruppe Berlin

0:16:03 Nachteile bei der Arbeit mit Kinderfilme

0:17:18 "und ich dachte, du magst mich" (1986)

0:17:45 "Das Pferdemädchen" (1979, Regie: Egon Schlegel)

0:17:59 "Das Herz des Piraten" (1986/87, Regie: Jürgen Bauer)

0:18:14 Rolf Losansky

0:18:22 "Das Herz des Piraten" (1986/87, Regie: Jürgen Bauer)

0:19:12 die heutige Lage der Filmemacher

0:19:40 Wünsche für die Kinderfilmentwicklung

0:20:24 Wunsch nach Kinderfilmstudio

0:21:21 Wünsche für die Kinderfilmentwicklung

0:21:58 schlechte Kinderfilmmacher

0:23:07 Refinanzierungskonzept

0:24:01 Bedeutung der Kinder in Deutschland

0:25:45 die Filmindustrie heute

0:26:29 Kollegen

0:27:00 heutige Kinderfilme

0:29:20 Heimat für Kinderfilmmacher

0:30:27 Etablierung einer Ausbildung zum Kinderfilmmacher

0:31:48 Kinderfilm-Stiftung

0:32:35 Kinder und die Wirtschaft

0:33:32 Gefühle als Filmemacher nach der Wende

0:34:05 Rückblick der letzten 15 Jahre

0:36:38 Stoff mit Regina Ziegler

0:36:49 "Das Mädchen aus Tschernobyl" (1993)

0:37:03 Versuch Kinofilme zu machen

0:37:45 Projekt "München"

0:38:20 Hannelore Unterberg

0:38:50 Ende der DEFA

0:39:05 Andreas Dresen

0:39:22 Probleme des Alters

0:39:45 Alternative zum Beruf

0:41:01 Reaktionen bei Filmgesprächen zu älteren Filmen

0:41:24 "Das Mädchen aus Tschernobyl" (1993) und "Die neuen Turnschuhe" (1994/95)

0:41:52 Filmgespräch zum Film "Konzert für Bratpfanne und Orchester" (1975) in Brandenburg

0:42:43 Organisator von Filmgesprächen

0:43:20 ehemalige Kinderdarsteller und ihr späteres Leben

0:44:50 Wichtigkeit von musikalischen Kinder

0:45:30 Vollton und Synchronisation

0:46:22 Einstimmung der Kinderdarsteller zum Dreh

0:47:16 "Der Junge mit dem großen schwarzen Hund" (1985)

0:47:25 "Isabel auf der Treppe" (1983)

0:48:55 Schwierigkeiten mit Kinderdarsteller

0:49:19 "Isabel auf der Treppe" (1983)

0:50:07 Belastung der Kinderdarsteller

0:50:44 Aussteigen eines Kinderdarstellers während der Dreharbeiten

0:50:48 "Ein Mädchen aus Schnee" (1978)

0:51:29 "Der Junge mit dem großen schwarzen Hund" (1985)

0:53:07 Kinderarbeit

0:53:22 Agenturkinder nach der Wende

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