DEFA-Stiftung

Filmdatenbank

Zurück

Zünd an, es kommt die Feuerwehr

Regie: Rainer Simon, 94 Min., fa/sw, Spielfilm
Deutsche Demokratische Republik (DDR)
DEFA-Studio für Spielfilme, 1978

Film-Videoformat
35 mm
Länge in m
2583
Sonstiger Titel
Die Feuerwehr von Siebenlehn
Englischer Titel
Set A Fire, The Fire - Brigade Is Coming
Premierendatum
Anlaufdatum
Veröffentlichungen
DVD: ICESTORM Entertainment GmbH / www.spondo.de/defa
Filmplakat zu "Zünd an, es kommt die Feuerwehr"

Kurzinhalt

Der Freiwilligen Feuerwehr von Siebenthal mangelt es an Bränden, um sich zu bewähren. Als einer der ihren, Gastwirt Zetsche, vor dem Ruin steht, da seine auf einem alten Silberbergwerk erbaute Wirtschaft einzustürzen droht, weiß man Abhilfe. Da Zetsche eine Brandversicherung hat, will man dem Einsturz mit einem Feuer zuvorkommen. Das Unternehmen mißlingt. Als Ablenkungsmanöver wird nun erst einmal das Gefängnis angezündet. Einen entgegen ihren Informationen einsitzenden Dieb kann Hauptmann Kaden in einer heldenhaften Aktion retten. Das bringt der Feuerwehr Ruhm ein, sogar beim Königshof. Als Kaden den nächsten Versuch in der Wirtschaft von Zetsche unternimmt, wird er unter dem einstürzenden Haus begraben, und man entdeckt auch die Brandstiftung. Von höchster Stelle wird die Angelegenheit vertuscht, und Kaden erhält ein Staatsbegräbnis. Das findet ohne Leiche statt, denn Kaden hat sich durch die alten Stollen gerettet und macht sich mit seiner Geliebten Lene aus dem Staub.

(Quelle: Das zweite Leben der Filmstadt Babelsberg. DEFA-Spielfilme 1946-1992)

Filmstill zu "Zünd an, es kommt die Feuerwehr"

(R: Rainer Simon, 1978)

Filmstill zu "Zünd an, es kommt die Feuerwehr"

(R: Rainer Simon, 1978)

Filmstab

Regie
  • Rainer Simon
Drehbuch
  • Rainer Simon
Kamera
  • Roland Dressel
Schnitt
  • Helga Krause
Darsteller
  • Winfried Glatzeder (Franz Kaden)
  • Rolf Ludwig (Müller)
  • Kurt Böwe (Zetsche)
  • Günter Junghans (Nendel)
  • Jürgen Gosch (Struwe)
  • Renate Krößner (Lene)
  • Katrin Martin (Marie)
  • Klaus Brasch (Rudolf)
  • Gudrun Ritter (Frau Zetsche)
  • Hans-Dieter Schlegel (Geßler)
  • Harry Merkel (Bürgermeister)
  • Christa Gottschalk (Frau Geßler)
  • Kurt Radeke (Starke)
  • Hannes Fischer (Karl May)
  • Fritz Marquardt (Sternickel)
Regieassistenz/ Co-Regie
  • Günter Kotte
  • Bodo Schmidt
Kameraassistent
  • Richard Günther
  • Wolfgang Ebert
Szenarium
  • Manfred Wolter
Szenenbild
  • Hans Poppe
Dramaturg
  • Barbara Rogall
Komponist
  • Reiner Bredemeyer
Kostüm
  • Werner Bergemann
Maske
  • Christa Grewald
  • Horst Schulze
  • Kurt Tauchmann
Produktionsleitung
  • Hans-Erich Busch

Kurzinhalt (Weitere Sprachen)

Ai pompieri volontari di Siebenthal mancano gli incendi per dare buona prova delle proprie capacità. Quando l'oste Zetsche, uno di loro, è vicino al tracollo finanziario perché il suo locale, costruito su un’antica miniera d'argento sta per crollare, i volontari pensano di appiccare il fuoco, per riscattare l'attività con l'assicurazione contro l'incendio di Zetsche. Ma l'impresa fallisce e per distogliere l'attenzione dal caso, gli amici incendiano la prigione. L'avventuroso salvataggio di un ladro detenuto nel penitenziario, è per il capitano Kaden e gli altri pompieri motivo d'orgoglio. Nel secondo tentativo di incendiare l'osteria di Zetsche, Kaden finisce sotto le macerie dell'edificio. I superiori gli concedono i funerali di stato, che si svolgeranno tuttavia senza il morto: riuscito a mettersi in salvo attraverso i vecchi cunicoli, Kaden ha tagliato la corda con la fidanzata Lene. (Italienisch)

Diese Webseite verwendet Cookies. Mit der Nutzung stimmen Sie der Verwendung zu. Datenschutzhinweise

Verstanden
menu arrow-external arrow-internal camera tv print arrow-down arrow-left arrow-right arrow-top arrow-link sound display date facebook facebook-full range framing download filmrole cleaning Person retouching scan search audio twitter cancel youtube instagram