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Zwei Mütter

Regie: Frank Beyer, 87 Min., sw, Spielfilm
Deutsche Demokratische Republik (DDR)
DEFA-Studio für Spielfilme, 1957

Film-Videoformat
35 mm
Länge in m
2394
Sonstiger Titel
Das Kind der Anderen; Der oberpfälzische Kreidekreis
Englischer Titel
Two Mothers
Premierendatum
Anlaufdatum
Literarische Vorlage
Bericht der "Frankenpost Hof" vom 04. 10. 1954
Filmplakat zu "Zwei Mütter"

Kurzinhalt

Eine deutsche Kleinstadt während eines Bombenangriffs im zweiten Weltkrieg. Auch das provisorische Krankenhaus, in dem kurz zuvor zwei Frauen entbunden haben, wird getroffen. Hedwig sucht in den Trümmern ihr Kind und schließt es glücklich in die Arme. Aber es ist das Kind der anderen, der französischen Fremdarbeiterin Madelaine. Hedwigs Sohn wurde von den Trümmern begraben. Als Madelaine aus ihrem Fieber erwacht, sieht sie ihren Sohn bei Hedwig, doch niemand hilft ihr, den Irrtum aufzuklären. Schwester Jutta, die die Verwechslung bemerkt hat, schweigt. Jahre nach dem Krieg kommt Madelaine nach Deutschland zurück. Sie will ihr Kind. Die empörte Hedwig weist ihr die Tür, ein Reporter diffamiert die Französin in der Presse. Da endlich sagt Schwester Jutta die Wahrheit. Hedwig ist erschüttert und kann den Irrtum nicht fassen. Sie hat hart gearbeitet, um den Kleinen in der schweren Nachkriegszeit durchzubringen. Doch Madelaine wird ihn später mitnehmen und sie sagt, daß er dann zwei Mütter haben wird, eine französische und eine deutsche.

(Quelle: Das zweite Leben der Filmstadt Babelsberg. DEFA-Spielfilme 1946-1992)

Filmstill zu "Zwei Mütter"

(R: Frank Beyer, 1957) Fotograf: Eduard Neufeld

Filmstill zu "Zwei Mütter"

(R: Frank Beyer, 1957) Fotograf: Eduard Neufeld

Filmstab

Regie
  • Frank Beyer
Drehbuch
  • Frank Beyer
  • Jo Tiedemann
Kamera
  • Otto Merz
Schnitt
  • Ruth Moegelin
Darsteller
  • Francoise Spira (Madelaine)
  • Helga Göring (Hedwig)
  • Ruth Wacker (Jutta)
  • Wilhelm Koch-Hooge (Dr. Weller)
  • Kurt Oligmüller (Dollmann)
  • Heinz Gies (Amerikanischer Bezirksrichter)
  • Fred Ludwig (Reporter)
  • Elfriede Florin (Schwester Paula)
  • Johannes Knittel (Groulois)
  • Bella Waldritter (Madame Lemeau)
  • Adolf Peter Hoffmann (Bürgermeister)
  • Guido Thielsch (Toni)
  • Gerti Zillmer (Madame Groulois)
  • Franz Arzdorf (Suchdienstbeamter)
  • Annegret Golding (Junges Mädchen im Flur der Schule)
Regieassistenz/ Co-Regie
  • Klaus Alde
Kameraassistent
  • Helmut Borkmann
Szenenbild
  • Alfred Hirschmeier
Dramaturg
  • Wolfgang Ebeling
Komponist
  • Joachim Werzlau
Ton
  • Bernd Gerwien
Kostüm
  • Marianne Schmidt
DEFA-Fotograf
  • Eduard Neufeld

Kurzinhalt (Weitere Sprachen)

Nei bombardamenti della seconda guerra mondiale viene colpito anche l'ospedale di una piccola città, in cui due donne hanno appena partorito. Cercando fra le macerie, Hedwig riesce a riabbracciare il suo piccolo. In realtà si tratta del figlio della lavoratrice immigrata francese Madelaine, perché il figlio di Hedwig è stato sepolto dalle macerie. Risvegliandosi dalla febbre, Madelaine vede suo figlio fra le braccia di un altra, ma non riesce a chiarire l'errore. Neanche l'infermiera Jutta, che ha assistito allo scambio, è disposta a parlare. Anni dopo la guerra Madelaine ritorna in Germania per riprendersi suo figlio. Dopo esser stata messa alla porta da Hedwig e diffamata dai giornali, l'infermiera è disposta ad aiutarla. Hedwig è sconvolta e non si capacita dello sbaglio. Nonostante tutte le fatiche per far crescere il bambino nel dopoguerra, Madelaine lo riporterà con sé in Francia, dicendo che d'ora in poi avrà due madri, una francese e una tedesca. (Italienisch)

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