Im Anschluss an die Fernsehausstrahlungen sind die Filme in der Regel in den Mediatheken der Sender verfügbar. Das aktuelle DEFA-Filmangebot der ARD-Mediathek finden Sie hier.
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Prenzlauerberginale | Filmtheater am Friedrichshain
Wenn jeder so tanzen würde wie er wollte, na! (Dokumentarfilm, 1972, R: Winfried Junge, 26 Minuten): Steife Formübungen junger Tanzschüler und heiße Beat-Rhythmen in der Diskothek.
Rock'n'Roll (Dokumentarfilm, 1987, R: Jörg Foth, 20 Minuten): Judy und Dean, zwei junge Berliner, sind 23 Jahre alt und arbeiten im VEB Autotrans. In ihrer Freizeit tanzen sie leidenschaftlich gerne Rock'n Roll. Der Film zeigt sie auf einer Tanztournee zu 6 verschiedenen Abendveranstaltungen in Berlin.
Ansichten oder ich weiß nicht, ob es akzeptiert wird (Dokumentarfilm, 1979, R: Dietmar Wolf, 19 Minuten): Dezember 1978: Die 17-jährige Ballettschülerin Lony Nathan steht kurz vor dem Abschluss ihrer siebenjährigen Ausbildung an der Staatlichen Ballettschule in Prenzlauer Berg.
Nordamerika um 1870: Der Lebensraum der Dakota wird durch vordringende Goldgräber und die US-Armee zunehmend beschnitten. Nach der heimtückischen Ermordung seines Vaters durch den Banditen Red Fox übernimmt der junge Krieger Tokei-ihto eine Führungsrolle innerhalb seines Stammes. Angesichts der militärischen Übermacht stehen die Dakota vor einer existenziellen Entscheidung: Sollen sie den Weg in die entwürdigende Reservation antreten oder für ihre Freiheit in den Kampf ziehen? Tokei-ihto wird von den Stammesältesten zu Verhandlungen in das Fort Smith geschickt – eine verhängnisvolle Falle...
Prinzessin Aurinia ist mit ihrer Magd Liesa und ihrem Pferd Falada auf dem Weg zum Schloss des Königs Ewald, dessen Sohn Ivo sie zur Frau versprochen wurde. Unterwegs zwingt Liesa die Prinzessin zum Rollentausch, sie selbst will Königin werden. Im Schloss angekommen, versucht Falada die falsche Braut zu entlarven. Liesa lässt Falada köpfen, den Kopf über dem finsteren Tor aufhängen, und Aurinia muss als Gänsemagd dienen.
Der gutsituierte Bibliothekar Karl Erp, Mitte vierzig, zwei Kinder, führt seit Jahren eine langweilige Ehe. Die Liebe zu seiner jungen Praktikantin Fräulein Broder reißt ihn aus der Lethargie. Er sagt seiner Frau Elisabeth, dass zwischen ihnen nie Liebe gewesen sei, er sie nur geheiratet habe, um ihr einen Gefallen zu tun, und zieht zu Fräulein Broder. Von deren Mutter zur Rede gestellt, verspricht er die Scheidung und spätere Hochzeit mit ihrer Tochter.