Im Anschluss an die Fernsehausstrahlungen sind die Filme in der Regel in den Mediatheken der Sender verfügbar. Das aktuelle DEFA-Filmangebot der ARD-Mediathek finden Sie hier.
Rund um die Uhr können Sie DEFA-Filme auf DEFA TV sehen.
Nach ihrer Scheidung entschließt sich die Architektin Franziska Linkerhand, für ein Jahr aus Berlin in eine Provinzstadt zu gehen - auch um sich von ihrem Professor, mit dem sie bisher zusammen arbeitete, freizumachen. Franziska ist eine Maximalistin, und rigoros vertritt sie ihren Anspruch, Ideal und Wirklichkeit in Übereinstimmung zu bringen. In der Stadt N. kommt sie in ein Kollektiv, dessen Chef Schafheutlin vor den Zwängen der Praxis bereits kapituliert hat. Auseinandersetzungen sind zwangsläufig.
Gesprächspartner: Hermann Beyer und Prof. Dr. Carsten Gansel. Einführung und Moderation: Paul Werner Wagner.
Nina Kern, Ende 20, werden per einstweiliger Verfügung ihre drei Kinder entzogen. Verzweifelt sagt sie auf der Gerichtsverhandlung: „Ich kann ohne meine Kinder nicht leben!“ Seit vier Monaten leben diese bereits im Heim. „Vernachlässigung“ und „asozialer Lebenswandel“ lauten die Vorwürfe gegen die junge Mutter. Das Gericht gewährt Nina eine letzte Chance. Bauingenieur Müller und Musiklehrerin Behrend aus der Nachbarschaft übernehmen eine Bürgschaft. Wird sich Nina bewähren?
Susanne und Christian lernen sich während einer wundervollen Sommerwoche kennen und verlieben sich ineinander. Das bringt jedoch Konflikte mit sich: Bis zu diesem Zeitpunkt nämlich lebt Susanne mit dem jungen Biologen Wolfgang zusammen. Es war ein harmonisches, verlässliches Zusammenleben, denn Wolfgang ist nicht nur zielstrebig und menschlich souverän, sondern war auch immer der ruhende Pol in der Beziehung. Gerade deshalb aber fühlt sich Susanne nun zu dem unsteten, leichtfertigen Christian hingezogen.
Gesprächspartner: Winfried Glatzeder und Siegfried Kühn. Einführung und Moderation: Paul Werner Wagner.
Klaus lebt mit seinen beiden faulen Brüdern in einer Schusterwerkstatt. Er muss alle Arbeit allein machen. Eines Tages trifft er beim Holzfällen im Wald eine alte Frau, die ihm seine Freundlichkeit mit einer goldenen Gans vergilt. Die hat eine besondere Eigenschaft: Alle Neugierigen, Neidischen, Habgierigen bleiben an ihr hängen. Auf seiner Wanderschaft sammelt Klaus so ein buntes Gefolge, selbst ein Müller mit seinem Esel ist kleben geblieben.
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