Im Anschluss an die Fernsehausstrahlungen sind die Filme in der Regel in den Mediatheken der Sender verfügbar. Das aktuelle DEFA-Filmangebot der ARD-Mediathek finden Sie hier.
Rund um die Uhr können Sie DEFA-Filme auf DEFA TV sehen.
Susanne ist 18 Jahre alt und Facharbeiterin in einem Textilbetrieb. Sie ist fleißig und immer da, wenn es Arbeit gibt oder jemand Hilfe braucht, zu Hause und im Betrieb. Am Ende der Maidemonstration werden ihr alle Fahnen in die Hand gedrückt, bei der GST-Übung ist sie die Aktivste, aber beim Tanz wird sie als Letzte aufgefordert. Dass auch sie Wünsche hat, bemerkt keiner - auch der etwas versponnene Lutz nicht, in den sie verliebt ist.
Nina Kern, Ende 20, werden per einstweiliger Verfügung ihre drei Kinder entzogen. Verzweifelt sagt sie auf der Gerichtsverhandlung: „Ich kann ohne meine Kinder nicht leben!“ Seit vier Monaten leben diese bereits im Heim. „Vernachlässigung“ und „asozialer Lebenswandel“ lauten die Vorwürfe gegen die junge Mutter. Das Gericht gewährt Nina eine letzte Chance.
Die junge Kommunistin Hella Lindau wird 1934 verraten und wegen Widerstand gegen den Nationalsozialismus zu zehn Jahren Zuchthaus verurteilt. Als politische Gefangene muss sie sich dort unter widrigsten Bedingungen gegenüber Kriminellen behaupten. Die innere Kraft die Hölle des Zuchthauses zu überleben und dabei ihre Würde zu bewahren, findet sie in der Liebe zu ihrem Verlobten, der bereit ist, all die Jahre auf sie zu warten.
Geschichte einer deutschen Familie während des Zweiten Weltkrieges. Im Mittelpunkt stehen vier Frauen, die im Haus am Fluss leben: Mutter Voß, ihre beiden Töchter Agnes und Lisbeth und die Schwiegertochter Emmi. Den Krieg nehmen sie als unvermeidlich hin und wollen für sich das Beste daraus machen.