Im Anschluss an die Fernsehausstrahlungen sind die Filme in der Regel in den Mediatheken der Sender verfügbar. Das aktuelle DEFA-Filmangebot der ARD-Mediathek finden Sie hier.
Rund um die Uhr können Sie DEFA-Film auf DEFA-TV sehen.
Wie sah 1972 die Zukunftsvision für das Jahr 2002 aus? Die DEFA-Stiftung präsentiert mit „Blick in das Morgen von Gestern“ eine Auswahl von DEFA-Dokumentarfilmen der 1970er-Jahre, die ein Panorama aus technischen Hoffnungen, ideologischen Leitbildern und einem ganz speziellen Zukunftsoptimismus zeichnen: LERNE ZU LERNEN (1970), DIE WELT DER GESPENSTER (1972), LIEBE 2002 (1972) und WERKSTATT ZUKUNFT I (1975).
Die Niederlande im 16. Jahrhundert. Truppen des spanischen Königs Philipp II. halten das Land besetzt, durchziehen es brandschatzend und mordend. Sie kommen auch ins flandrische Damme, wo sich der Possenreißer Till gerade mit seiner Nele verlobt. Der Ort wird verwüstet, geplündert und Tills Vater Claes auf dem Scheiterhaufen verbrannt. Angesichts dieser grausamen Ereignisse wird aus dem Schelm Till ein leidenschaftlicher Kämpfer gegen die Okkupanten und ihren Statthalter Herzog Alba.
Zwei Gruppen von Oberschülern trampen in den Sommerferien an die Ostsee und kommen sich auf der Autobahn in die Quere. Die elf Mädchen aus Leipzig geben den zehn Jungen aus Karl-Marx-Stadt das Nachsehen. An der See trifft man sich wieder. Die Jungen sind auf Vergeltung aus, führen die Mädchen in eine Mückenhölle. Der Spaß ist größer als der Ärger, und man kommt sich näher.
Rotkäppchen lebt mit seinen Eltern in einem Haus am Waldrand. Die Tiere sind seine Freunde. Das Mädchen ist hilfsbereit und freundlich, und es kommt ihm nicht in den Sinn, dass ihm jemand Böses will. Häufig besucht es seine Großmutter, die tief im Wald wohnt. Und da treiben der Wolf und dessen Untertan Fuchs ihr Unwesen. Eines Tages geht Rotkäppchen in deren Falle.