Framing

Das Filmmaterial enthält mehr Bildinformationen an den jeweiligen Rändern als es früher bei der Kinoauswertung oder der Ausstrahlung im Fernsehen zu sehen war. Dieses Format muss bei der Finalisierung angepasst werden.

Die meisten der DEFA-Filme liegen im Normalformat vor. Für die heutige standardisierte Kino- und teilweise auch für die TV-Auswertung werden andere, Breitwandformate, bevorzugt.

Für diese Fassung gibt es die Möglichkeit, das Normalformat in das neue Format einzusetzen, in dem links und rechts Rand schwarze Streifen erzeugt werden. So werden alle Bildinformationen erhalten und man sieht den Film im richtigen Format.

Ein im Normalformat gedrehter Film wird durch die DEFA-Stiftung nicht nachträglich auf 16:9 beschnitten, da dies einen filmästhetischen Eingriff in das Filmwerk bedeuten würde.

 Zum letzten Digitalisierungsschritt: Das Ausspielen

Framing bei "Grüne Hochzeit"

Rohscan von Originalnegativ mit Perforation GRÜNE HOCHZEIT (R: Herrmann Zschoche, 1988)

Framing bei "Grüne Hochzeit"

angepasster Bildausschnitt in HD GRÜNE HOCHZEIT (R: Herrmann Zschoche, 1988)

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