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Ärztinnen

Regie: Horst Seemann, 103 Min., fa, Spielfilm
Deutsche Demokratische Republik (DDR)
DEFA-Studio für Spielfilme, 1983

Film-Videoformat
35 mm
Länge in m
2800
Englischer Titel
Woman Doctors
Premierendatum
Anlaufdatum
Literarische Vorlage
Hochhuth, Rolf: "Ärztinnen", Schauspiel

Kurzinhalt

Die Ärztin Lydia Kowalenko verliert ihre Arbeit in einem pharmazeutischen Betrieb, weil sie sich weigert, Mängel von firmeneigenen Präparaten, die Todesfälle gekostet haben, zu vertuschen. Sie findet durch Beziehungen bald eine neue Stelle. Doch ihren alten Chef hat sie aufgrund einer Firmenzusammenlegung wieder. Sie beginnt, sich anzupassen. Ihre Tochter Katia, ebenfalls Ärztin, ist von vornherein skrupellos auf ihre Karriere bedacht. Ihrer Forschungsarbeit wegen nimmt sie in der Klinik einen nicht notwendigen operativen Eingriff vor, an dem die Patientin stirbt. Katias Sohn Thomas, der auch Arzt werden will, arbeitet als Hilfskraft in der Pathologie. Er erlebt, wie der Fall verschleiert und ein Prozeß durch den Klinikdirektor verhindert wird. Als Thomas einen Unfall hat, stirbt er in einem Krankenhaus vor den Augen seiner Angehörigen, die nicht wissen, ob er seinen Verletzungen erlag oder Opfer der Transfusion künstlichen Blutes geworden ist.

(Quelle: Das zweite Leben der Filmstadt Babelsberg. DEFA-Spielfilme 1946-1992)

Filmstab

Regie
  • Horst Seemann
Drehbuch
  • Horst Seemann
Kamera
  • Otto Hanisch
Schnitt
  • Bärbel Bauersfeld
Darsteller
  • Judy Winter (Dr. Katia Michelsberg)
  • Inge Keller (Dr. Lydia Kowalenko)
  • Walther Reyer (Dr. Riemenschild)
  • Rolf Hoppe (Dr. Böblinger)
  • Daniel Jacob (Thomas Michelsberg)
Regieassistenz/ Co-Regie
  • Dorit Albrecht
Szenarium
  • Horst Seemann
Szenenbild
  • Georg Wratsch
Dramaturg
  • Peter Wuss
Komponist
  • Horst Seemann
Kostüm
  • Inge Kistner
Maske
  • Peter Borgol
  • Klaus Petzold
  • Margot Raatzke
DEFA-Fotograf
  • Dieter Jaeger

Auszeichnungen

  • Prädikat (1983): Wertvoll
  • Kritikerpreis des Verbandes der Film- und Fernsehschaffenden der DDR (1985): Bester DEFA-Spielfilm 1984
  • Kritikerpreis des Verbandes der Film- und Fernsehschaffenden der DDR (1985): für ihre künstlerische Leistung an

Kurzinhalt (Weitere Sprachen)

Rifiutandosi di occultare gli effetti collaterali spesso mortali di alcuni medicinali dell'industria farmaceutica per la quale lavora, la Dottoressa Lydia Kovalenko perde il posto. Grazie ai suoi agganci trova un nuovo impego, ma sotto lo stesso capo. Sua figlia Katia, anche lei un medico, pensa solo alla carriera. Per portare avanti le sue ricerche pratica un intervento chirugico non necessario, uccidendo la paziente. Thomas, il figlio di Katia, ausiliario nel reparto di patologia ma col sogno di diventare medico, vede come il direttore della clinica, per coprire lo scandalo, impedisce il processo. Vittima di un incidente, Thomas morirà in ospedale, sotto gli occhi dei suoi cari che non sapranno mai se il giovane sia deceduto in seguito alle ferite o dopo una trasfusione di sangue artificiale. (Italienisch)

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