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Besuch bei Van Gogh - Ein utopischer Film

Regie: Horst Seemann, 104 Min., fa, Spielfilm
Deutsche Demokratische Republik (DDR)
DEFA-Studio für Spielfilme, 1985

Film-Videoformat
35 mm
Länge in m
2865
Sonstiger Titel
Zeitschleife
Englischer Titel
Visiting Van Gogh
Premierendatum
Anlaufdatum
Literarische Vorlage
Gansowski, Sewer: "Vincent van Gogh", Erzählung
Filmplakat zu "Besuch bei Van Gogh - Ein utopischer Film"

Kurzinhalt

Antiquitäten sind im 22. Jahrhundert die wertvollsten Zahlungsmittel, und weil die Ärztin Marie Grafenstein für ihre Forschungen kaum bezahlbare Energiemengen benötigt, kommt ihr Chef auf eine Idee. Marie wird mit ihrer Assistentin Kati per Zeitmaschine ins 19. Jahrhundert versetzt, wo sie für wenig Geld Bilder von Vincent van Gogh kaufen soll. Es gibt zwar einige Komplikationen, aber schließlich besitzen sie die Gemälde und müssen zurück. Marie geht ungern, sie hat sich in den Künstler verliebt - und in die noch unzerstörte Natur. Zurückgekehrt erweist sich das Unternehmen als Fehlschlag, denn die noch frischen Bilder werden als Fälschungen angesehen. Marie kehrt zu van Gogh zurück, um seinen Selbstmord zu verhindern. Das gelingt zwar nicht, aber sie entschließt sich, im 19. Jahrhundert zu bleiben.

(Quelle: Das zweite Leben der Filmstadt Babelsberg. DEFA-Spielfilme 1946-1992)

Filmstill zu "Besuch bei Van Gogh - Ein utopischer Film"

(R: Horst Seemann, 1985) Fotograf: Klaus Goldmann

Filmstill zu "Besuch bei Van Gogh - Ein utopischer Film"

(R: Horst Seemann, 1985) Fotograf: Klaus Goldmann

Filmstab

Regie
  • Horst Seemann
Drehbuch
  • Horst Seemann
Kamera
  • Claus Neumann
Darsteller
  • Grazyna Szapolowska (Marie Grafenstein)
  • Christian Grashof (Vincent van Gogh)
  • Rolf Hoppe (Amadeus Bergk)
  • Dagmar Patrasová (Kati)
  • Hanns-Jörn Weber (Chefkoordinator)
Szenarium
  • Heinz Kahlau
  • Horst Seemann
Szenenbild
  • Georg Wratsch
Komponist
  • Horst Seemann
DEFA-Fotograf
  • Klaus Goldmann

Kurzinhalt (Weitere Sprachen)

Nel XXII. secolo i pezzi d'antiquarito sono la valuta più preziosa. Per poter pagare l'energia necessaria per le sue ricerche, la dottoressa Marie Grafenstein, su suggerimento del capo, fa un viaggio nel tempo e ritorna con la sua assistente Kati al XIX secolo, dove per pochi soldi intende acquistare dei quadri di Vincent van Gogh. Nonostante qualche complicazione, entra in possesso delle opere, s'innamora dell'artista e dell'incontaminato paesaggio che lo circonda. Rientrata malvolentieri nel suo tempo, i quadri freschi di pittura vengono considerati dei falsi. Marie ritorna da van Gogh, per evitare che si suicidi. L'impresa non le riesce, ma lei decide di restare nel XIX secolo. (Italienisch)

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