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Eine alte Liebe

Regie: Frank Beyer, 92 Min., sw, Spielfilm
Deutsche Demokratische Republik (DDR)
DEFA-Studio für Spielfilme, 1959

Film-Videoformat
35 mm
Länge in m
2515
Sonstiger Titel
Alte Liebe rostet nicht; Eine Abgeordnete
Englischer Titel
An Old Love
Premierendatum
Anlaufdatum
Filmplakat zu "Eine alte Liebe"

Kurzinhalt

Frieda und August Walkowiak begehen ihren 30. Hochzeitstag. In der Ehe allerdings kriselt es seit geraumer Zeit. August will seine alten Tage in Ruhe verbringen, während Frieda nicht daran denkt, ihr Amt als LPG-Vorsitzende aufzugeben. Die Probleme auf dem Lande sind groß, die Kollektivierung kommt nicht schnell genug voran, selbst der Genosse Heinrich Rantsch klebt an seiner Einzelwirtschaft. Frieda streitet für den Fortschritt, auch privat, denn nicht nur ihre Belastung, sondern auch ihre höhere Stellung ist dem Mann ein Dorn im Auge. Während der Feier zum Hochzeitstag wird Frieda zur LPG gerufen. Das ist der Anlaß für den lange in der Luft liegenden Familienkrach. August fordert ihren Rücktritt. Vergebens - und so zieht er zu Rantsch. Auch die Tochter Helga verläßt aufgrund der Spannungen das Haus. Frieda bricht zusammen. Als sie im Krankenhaus liegt, kommt August zur Besinnung.

(Quelle: Das zweite Leben der Filmstadt Babelsberg. DEFA-Spielfilme 1946-1992)

Filmstill zu "Eine alte Liebe"

(R: Frank Beyer, 1959) Fotograf: Max Teschner

Filmstill zu "Eine alte Liebe"

(R: Frank Beyer, 1959) Fotograf: Max Teschner

Filmstab

Regie
  • Frank Beyer
Drehbuch
  • Frank Beyer
  • Werner Reinowski
Kamera
  • Günter Marczinkowsky
Schnitt
  • Evelyn Carow
Darsteller
  • Gisela May (Frieda Walkowiak)
  • Erich Franz (August Walkowiak)
  • Doris Abeßer (Helga)
  • Ezard Haußmann (Lothar)
  • Peter Sturm (Heinrich Rantsch)
  • Hans-Peter Minetti (Benno Schulze)
  • Margot Ebert (Irmgard Strömer)
  • Harry Gillmann (Otto Funke)
  • Günther Simon (1. Sekretär der SED-Kreisleitung)
  • Werner Lierck (Räupke)
  • J. P. Dornseif (Uhland)
  • Rudolf Ulrich (Georg)
  • Jochen Thomas (Christoph Schwannecke)
  • Hans Finohr (Der alte Schwannecke)
  • Peter Kalisch (Besecke)
  • Horst Kube (Hagerer)
  • Walter E. Fuß (Buchhalter Wendler)
Regieassistenz/ Co-Regie
  • Doris Borkmann
Szenenbild
  • Oskar Pietsch
Dramaturg
  • Gerhard Hartwig
Komponist
  • Joachim Werzlau
Kostüm
  • Luise Schmidt
DEFA-Fotograf
  • Max Teschner

Kurzinhalt (Weitere Sprachen)

Nonostante festeggino 30 anni di matrimonio, Frieda e August Walkowiak sono da tempo in crisi: August vuole trascorrere gli ultimi anni in tranquillità, mentre Frieda non pensa a dimettersi da presidente dell'associazione agricola. In campagna i problemi abbondano e quando Frieda lascia la sua festa d'anniversario per correre in associazione, fra i due scoppia la lite. August si trasferisce da Rantsch e persino Helga, la figlia, lascia la casa. In preda a un esaurimento nervoso, Frieda finisce in ospedale. Solo la visita di August la farà tornare in sé. (Italienisch)

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