DEFA-Stiftung

Filmdatenbank

Zurück

Solange Leben in mir ist

Regie: Günter Reisch, 113 Min., sw, Spielfilm
Deutsche Demokratische Republik (DDR)
DEFA-Studio für Spielfilme, 1965

Film-Videoformat
35 mm
Länge in m
3111
Sonstiger Titel
Karl Liebknecht
Englischer Titel
As Long As There is Life In Me
Premierendatum
Anlaufdatum
Veröffentlichungen
DVD: ICESTORM Entertainment GmbH / www.spondo.de/defa

Kurzinhalt

Episoden aus dem Leben Karl Liebknechts in den Jahren 1914 -1916. Als einziger von 110 SPD-Abgeordneten stimmt er im Reichstag gegen die Kriegsanleihen, wird von seiner Parteiführung, die sich der chauvinistischen Politik der Regierung angeschlossen hat, fallengelassen. Verleumdungen, Morddrohungen, Arbeitsverbot hindern ihn nicht, überall - bei den Arbeitern und vor allem der Jugend - gegen den Krieg aufzutreten. Während er zum Kriegsdienst gezwungen wird und seine Aufklärungsarbeit an der Front in Frankreich fortführt, ist seine Familie in Berlin Repressalien ausgesetzt. Von der Front zurückgekehrt, tritt er illegal bei einer Großkundgebung zur Vorbereitung des 1. Mai in Jena auf und am Kampftag der Arbeiterklasse selbst in Berlin. Er wird verhaftet und des Landesverrats angeklagt. Aber auch vor Gericht gibt er seine Überzeugung nicht auf und klagt die Ankläger als Feinde des Volkes an.

Filmtext: Solange Leben in mir ist. Ein Film über Karl Liebknecht. Literarisches Szenarium von Michael Tschesno-Hell. Berlin: Henschelverlag 1965

(Quelle: Das zweite Leben der Filmstadt Babelsberg. DEFA-Spielfilme 1946-1992)

Filmstab

Regie
  • Günter Reisch
Drehbuch
  • Hermann Herlinghaus
  • Günter Reisch
  • Michael Tschesno-Hell
Kamera
  • Horst E. Brandt
Schnitt
  • Bärbel Weigel
Darsteller
  • Horst Schulze (Karl Liebknecht)
  • Ludmilla Kasjanowa (Sophie Liebknecht)
  • Rita Krips (Vera Liebknecht)
  • Michael Uljanow (Frolow)
  • Albert Hetterle (Paul Schreiner)
  • Erika Dunkelmann (Milda Schreiner)
  • Jutta Hoffmann (Käthe Schreiner)
  • Stefan Lisewski (Werner Gutjahr)
  • Albert Grabe (Albin Holzer)
  • Fred Delmare (Waldemar Lehmann)
  • Wolfgang Ostberg (Ernst Lemke)
  • Hans Hardt-Hardtloff (Tischler)
  • Mathilde Danegger (Frau vom Tischler)
  • Horst-Tanu Margraf (Professor Wendler)
  • Zofia Rysiowna (Rosa Luxemburg)
Szenenbild
  • Dieter Adam
  • Willy Schiller
Dramaturg
  • Hermann Herlinghaus
Komponist
  • Ernst Hermann Meyer
Ton
  • Christfried Sobczyk
Kostüm
  • Joachim Dittrich
  • Elli-Charlotte Löffler
Maske
  • Klaus Grobbecker
  • Horst Schulze (Karl Liebknecht)
  • Frank Zucholowsky
Produktionsleitung
  • Gerd Golde
DEFA-Fotograf
  • Horst E. Brandt

Kurzinhalt (Weitere Sprachen)

Il film ripercorre la vita di Karl Liebknecht dal 1914 al 1916, quando, come unico parlamentare della SPD, si oppose ai prestiti di guerra, venendo dapprima escluso e poi abbandonato dal suo stesso partito. Nonostante le calunnie, le minacce di morte, il divieto di lavorare, Liebknecht si schiera ovunque contro la guerra. Chiamato a prestare servizio militare, prosegue la sua attività di dissuasione al fronte, mentre a Berlino la sua famiglia è sottoposta a dure rappresaglie. Rientrato dal fronte, partecipa illegalmente alle manifestazioni in previsione del 1. maggio a Jena e alla giornata di lotta operaia a Berlino. Arrestato, Liebknecht verrà accusato di aver tradito la patria, ma neanche in tribunale rinuncerà a difendere i propri ideali. (Italienisch)

Diese Webseite verwendet Cookies. Mit der Nutzung stimmen Sie der Verwendung zu. Datenschutzhinweise

Verstanden
menu arrow-external arrow-internal camera tv print arrow-down arrow-left arrow-right arrow-top arrow-link sound display date facebook facebook-full range framing download filmrole cleaning Person retouching scan search audio twitter cancel youtube instagram