Heiner-Carow-Preis

Seit 2013 wird während der Berlinale, den Internationalen Filmfestspielen Berlin, der Heiner-Carow-Preis vergeben. Ausgezeichnet wird ein deutscher Spiel-, Dokumentar- oder Essayfilm aus der Sektion Panorama. Der Preis ist mit 5.000,- Euro dotiert. Über die Vergabe entscheidet eine jährlich wechselnde dreiköpfige Jury.

Filmstill zu "Coming Out"

COMING OUT

Matthias Freihof und Heiner Carow bei den Dreharbeiten (1989) Fotograf: Wolfgang Fritsche

Mit dem Preis erinnert die DEFA-Stiftung an den Filmregisseur  Heiner Carow (1929-1997), der in den Babelsberger DEFA-Studios unter anderem Filme wie SIE NANNTEN IHN AMIGO (1959), DIE RUSSEN KOMMEN (1968), DIE LEGENDE VON PAUL UND PAULA (1973), IKARUS (1976), BIS DASS DER TOD EUCH SCHEIDET (1979) und COMING OUT (1989) inszenierte. Für COMING OUT erhielt er im Februar 1990 den Silbernen Bären im Berlinale-Wettbewerb.

Der Heiner-Carow Preis ergänzt die Berlinale-Preise unabhängiger Jurys, die ihre Preise im Namen externer, vom Festival unabhängiger Organisationen und Institutionen vergeben.

Wolfgang Fischer
Christian Steyer, Helene Hegemann und Barbara Barlett

Preisträger 2018

Wolfgang Fischer für STYX

Die DEFA-Stiftung verlieh am 22. Februar auf den 68. Internationalen Filmfestspielen Berlin den mit 5.000 Euro dotierten Heiner-Carow-Preis an Wolfgang Fischer für seinen Film STYX.

Weiterlesen

Diese Webseite verwendet Cookies. Mit der Nutzung stimmen Sie der Verwendung zu. Datenschutzhinweise

Verstanden
menu arrow-external arrow-internal camera tv print arrow-down arrow-left arrow-right arrow-top arrow-link sound display date facebook facebook-full range framing download filmrole cleaning Person retouching scan search audio twitter cancel