Heiner-Carow-Preis

Seit 2013 wird während der Berlinale, den Internationalen Filmfestspielen Berlin, der Heiner-Carow-Preis vergeben. Ausgezeichnet wird ein deutscher Spiel-, Dokumentar- oder Essayfilm aus der Sektion Panorama, ab 2020 in der Sektion Perspektive Deutsches Kino. Der Preis ist mit 5.000,- Euro dotiert. Über die Vergabe entscheidet eine jährlich wechselnde dreiköpfige Jury.

Filmstill zu "Coming out"

COMING OUT

Matthias Freihof und Heiner Carow bei den Dreharbeiten (1989) Fotograf: Wolfgang Fritsche

Mit dem Preis erinnert die DEFA-Stiftung an den Filmregisseur Heiner Carow (1929-1997), der in den Babelsberger DEFA-Studios unter anderem Filme wie SIE NANNTEN IHN AMIGO (1958), DIE RUSSEN KOMMEN (1968/87), DIE LEGENDE VON PAUL UND PAULA (1972), IKARUS (1975), BIS DASS DER TOD EUCH SCHEIDET (1978) und COMING OUT (1988/89) inszenierte. Für COMING OUT erhielt er im Februar 1990 den Silbernen Bären im Berlinale-Wettbewerb.

Der Heiner-Carow Preis ergänzt die Berlinale-Preise unabhängiger Jurys, die ihre Preise im Namen externer, vom Festival unabhängiger Organisationen und Institutionen vergeben.

Preisträger 2020

Natalija Yefimkina für GARAGENVOLK

Die DEFA-Stiftung verlieh am 27. Februar auf den 70. Internationalen Filmfestspielen Berlin den mit 5.000 Euro dotierten Heiner-Carow-Preis an Natalija Yefimkina für GARAGENVOLK.

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