Stiftungspreise

Zur Förderung der deutschen Filmkunst und Filmkultur lobt die DEFA-Stiftung jährlich Preise in Höhe von 40.000 Euro aus

Die Preise werden seit 2001 vergeben. Auf dieser Seite sind die Reden zur Würdigung der Preisträger archiviert. Sie enthalten gelebte deutsche Filmgeschichte mit rührenden persönlichen Anekdoten, wenn beispielsweise Andreas Dresen über Wolfgang Kohlhaase spricht, Rainer Rother das Leben und Werk Romuald Karmarkars würdigt oder Lars Eidinger über die Zusammenarbeit mit Maren Ade schwärmt.

Preisträger der vergangenen Jahre waren u. a. Fatih Akin, Christian Petzold, Jutta Hoffmann, Armin Mueller-Stahl und viele mehr.

Preisträger

Thomas Stuber

Thomas Stuber am 18.11.2016 (© Reinhardt & Sommer)

Jutta Hoffmann & Armin Mueller-Stahl am 24.11.2005 zur 5. Preisverleihung der DEFA-Stiftung (© Annett Ahrends)

Was wird vergeben?

  • Preis für das filmkünstlerische Lebenswerk: 10.000 Euro
  • Preis für herausragende Leistungen im deutschen Film: 10.000 Euro
  • Förderpreis für junges Kino: 5.000 Euro
  • Drei Programmpreise: je 5.000 Euro

Vorschläge zu den einzelnen Preisen werden der DEFA-Stiftung von den Mitgliedern des Stiftungsrats und von ausgewählten Institutionen der Filmkunst und Filmkultur unterbreitet.

Eine unabhängige Jury wählt die Preisträger aus. Die Preise wurden in den letzten Jahren jeweils im November oder Dezember während einer feierlichen Veranstaltung vergeben.

Preisträger 2020

Stiftungspreise im Zeichen der Corona-Pandemie

Die Preisjury der DEFA-Stiftung hat auf ihrer Sitzung beschlossen, ein Zeichen für das Kino zu setzen und im Jahr 2020 ausschließlich engagierte Spielstätten und Verleihfirmen mit Programmpreisen auszuzeichnen.

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